Tag: Wachstum


Der Cloud Computing Markt in den USA wird bis 2016 auf 43,2 Mrd. US-Dollar wachsen

Laut einem Bericht der Analysten von IDC, wird der Cloud Computing Markt in den USA bis zum Jahr 2016 auf 43,2 Mrd. US-Dollar wachsen. Im Vergleich zu den Vorhersagen aus dem Jahr 2011 (18.5 Mrd. US-Dollar), ist das Wachstum verhältnismäßig groß.

Der Cloud Computing Markt wird immer umfangreicher

IDC hat in seinem Bericht den US-Markt in fünf Technologie und sechs vertikale Kategorien unterteilt. Zu den Technologie-Kategorien zählen Storage-as-a-Service, Server-as-a-Service, Platform-as-a-Service, Software-as-a-Service und Application-as-a-Service. Zu den vertikalen Kategorien zählt IDC private Nutzer/ Business Nutzer, den öffentlichen Sektor, Infrastruktur-Services, Dienstleistungsbetriebe, Vertriebsdienstleister, das produzierende Gewerbe sowie Finanzdienstleister. Zudem sieht IDC die Bereiche Bau, Bildung und Kommunikation als Teil der aufstrebenden vertikalen Märkte für Cloud Services.

Anmerkung: Mit "Server-as-a-Service" meint IDC wahrscheinlich "Infrastructure-as-a-Service". Warum hier eine "eigene neue" Kategorie aufgemacht wird, keine Ahnung! Auch "Application-as-a-Service" wird in der Regel nicht verwendet.

IDC ergänzt Gartner

Der IDC Bericht ist eine Ergänzung zu den Vorhersagen, die Gartner kürzlich für 2016 gemacht hat. Demnach wird, laut Gartner, der weltweite Cloud Computing Markt im Jahr 2016 einen Wert von 206,6 Mrd. US-Dollar erreichen.



Cloud Computing gewinnt immer mehr an Bedeutung

Eine von IDG Enterprise Anfang April veröffentlichte Studie unter über 1.600 IT- und Unternehmensentscheidern zeigt, dass die Mehrheit dieser Unternehmen mehr als ein Drittel ihres IT-Budgets für Cloud Computing ausgegeben haben. Des Weiteren sagten fast zwei Drittel der Befragten, dass sie in den nächsten Jahren auch weiterhin ihre Ausgaben im Bereich Cloud Computing erhöhen werden.

Sie glauben zudem, dass sich ihre Investitionen auszahlen werden. Entweder um das Unternehmen effizienter arbeiten zu lassen oder durch den Austausch von Hardware- und Softwaresystemen, um dadurch wiederkehrende Kosten zu verringern.

Die IDG Studie ergab zudem, dass sich das IT Personal und weitere Experten weiterhin in der Experimentierphase befinden, um herauszufinden, was die vermeintlichen Potentiale der Cloud sind. Cloud Computing muss demnach mehr sein als nur eine IT-Lösung sondern Lösungen für die Geschäftsstrategie bieten. Die meisten Befragten erklärten, dass sie nur Private Clouds einsetzen und begründeten dieses mit Sicherheitsrisiken.


Bildquelle: http://oe24.at



Die NIA erwartet einen Cloud Computing Boom an der Wall Street.

Die National Inflation Association (NIA), eine Organisation spezialisiert auf das Thema Hyperinflation in den USA, sieht für das Cloud Computing innerhalb der kommenden 12 Monate ein Wachstum an der Wallstreet, das deutlich größer ausfallen wird als das des dot-com Booms.

Die National Inflation Association erwartet ein enormes Cloud Computing Wachstum an der Wallstreet.

Die NIA überwacht die Aktienkurse der an der Wall Street gelistet Technologie-Unternehmen und sieht in den aktuellen Anstiegen der Aktienkurse von Cloud-relevanten Unternehmen Ähnlichkeiten mit denen des dot-com Booms im Jahr 2000. Der Cloud Markt hat, laut der NIA, derzeit einen Wert von 74 Milliarden Dollar, der 3% der weltweiten IT-Ausgaben ausmacht. Der Markt soll bis zum Jahr 2013 jedoch auf bis zu 150 Milliarden Dollar wachsen.

Die Prognosen der NIA werden bspw. durch Studien belegt, die von Microsoft und SAP in Auftrag gegeben wurden und die u.a. vorhersagen, dass durch Cloud Computing in den kommenden drei Jahren weltweit 14 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden.


Bildquelle: http://www.smartphone-daily.de, http://newspaper.li



Cloud Computing wächst stetig weiter!

Nach einer aktuellen Studie der Experton-Group im Auftrag des Branchenverbands Bitkom wird der deutsche Markt für Cloud Computing in diesem Jahr die Umsatzgrenze von 5 Milliarden Euro überschreiten und damit um fast 50 Prozent wachsen.

Größten Anteil haben dabei die Geschäftskunden: Gut 3 Milliarden Euro geben Unternehmen für Cloud Computing aus, im Vorjahr war es gut eine Milliarde Euro weniger. Der Hauptteil dieser Umsätze entfällt mit 1,4 Milliarden Euro auf Cloud-Services. Bis 2016 soll der Markt auf rund 17 Milliarden Euro expandieren.

Für Jörg Rosengart, Geschäftsführer des Rechenzentrumsbetreibers Equinix in Deutschland, können die Anbieter professioneller Cloud-Services heute die Basis schaffen, um von diesem wachsenden Markt zu profitieren.

Wie bei allen neuen Trends ist die Zahl der Neugründungen an Unternehmen, die von dieser Entwicklung profitieren wollen, groß. Mit der Professionalisierung der Cloud-Services müssen sich diese Cloud-Provider allerdings den Anforderungen stellen, die aus der zunehmenden Nutzung der Cloud durch Unternehmen erwachsen. Denn in diesem expandierenden und hart umkämpften Markt, der sich ohne Zweifel konsolidieren wird, kann nur überleben, wer Zuverlässigkeit – sprich hohe Verfügbarkeit und geringen Latenzen – mit der nötigen Flexibilität verknüpft, die seine Kunden bei der Ausdehnung ihrer Cloud-Aktivitäten fordern.

Mit diesen Kriterien rücken der Standort beziehungsweise die Standorte für den Cloud-Provider in den Vordergrund: Er muss für seinen wirtschaftlichen Erfolg und für gesunde Wachstumsraten gewährleisten können, dass er über sichere, stabile und schnelle Netzwerkanbindungen verfügt. Er muss, um den Wachstumsambitionen seiner Kunden nachzukommen, jederzeit andere Regionen in seine Cloud-Infrastruktur einbinden können, um über möglichst kurze Wege niedrige Latenzen zu erreichen.

Als Rechenzentrumsbetreiber ist für uns dieser Wachstumsmarkt natürlich äußerst attraktiv. Um hier zu partizipieren, ist es quasi unsere Pflicht, nicht nur in punkto Netzwerkanbindungen, sondern auch durch ein Netz internationaler Standorte in allen maßgeblichen Wirtschaftsregionen die Basis für ein erfolgreiches Geschäft der Cloud-Provider zu schaffen - das nur mit zufriedenen Kunden funktionieren kann. Unser eigenes Umsatzwachstum zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.“