Tag: Software


Low Code Development Plattformen: Unterstützung auf ganzer Linie

  • Schnell, effizient und günstig - Low Code Programmierung hat viele Features und Funktionen, die Entwicklungsprozesse und Projektabläufe neu definieren.
  • Eine Vielzahl von Anbietern hat sich dem Trendthema Low Code bereits angenommen und bietet ein vielseitiges Lösungsangebot.
  • Die Research-Phase des Crisp Vendor Universe “Workplace & Mobility” hat begonnen und wird in den nächsten Monaten die relevanten Anbieter von (Mobile) Low Code Development Plattformen untersuchen.

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Machine Learning und Special Purpose Hardware – Rechnet sich das?

  • Data Scientists sollten nicht eine Woche auf ein Ergebnis warten müssen. Spezielle Chips können helfen die Entwicklungszeiten zu verkürzen.
  • Public Cloud Anbieter und auch Hersteller von Chips sind seit einiger Zeit in einem Kampf um die Führung im Machine Learning Bereich. Dieser umfasst neben Hardware auch Softwaretools und -frameworks.
  • Investitionen sollten sorgfältig geprüft und mit Benchmarks und realen Beispielen verifiziert werden.
  • Einige Hardware-Angebote wird es nicht im freien Verkauf, hier muss mit dem Data Science Bereich Rücksprache getroffen werden, ob ein Vendor-Lock-in trotzdem sinnvoll ist.

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Low Code Platform – Software bauen statt coden

Wir stellen uns ein Unternehmen vor, in dem jede Fachkraft die internen Prozesse anpassen und optimieren kann. Ein Unternehmen, in dem der Engpass “Entwickler” nicht besteht. Ein Unternehmen, bei dem sich die Mitarbeiter der Fachabteilungen austauschen und Prozesse und Applikationen verstehen. In einer perfekten digitalen Unternehmenswelt, in der von der Idee bis zur Umsetzung alles in einem Fluss ist.

Der Weg in diese perfekte digitale Unternehmenswelt wird von sogenannten “Low-Code-Plattformen” suggeriert. Mit Hilfe von Low Code Platform können Anwendungen und Prozesse erstellt und angepasst werden, ohne dass man diese auf Code Ebene nativ programmieren muss. So können selbst versierte Business-Anwender Software “bauen”, die keine Programmiersprache beherrschen.

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The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt

Wissenschaftler und Philosophen, wie John Locke, beschäftigen sich schon seit fast 400 Jahren mit der Natur der Arbeit sowie ihrer Legitimation und Organisation. Zu dieser Zeit waren die Theorien noch stark auf das Eigentum und die gesellschaftliche Funktion der Arbeit ausgelegt. Spätestens aber in den letzten 150 Jahren, nach der großen Welle der Industrialisierung, wurde verstärkt der Mitarbeiter und die optimale Ausführung von Arbeit diskutiert. Eine abschließende Antwort auf die Frage nach der „optimalen Arbeitsausführung“ gibt es aber bis heute nicht. Continue reading “The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt” »



Neues Kompendium für IT-Entscheider: Platform-as-a-Service – Strategien, Technologien und Anbieter

60 Jahre nach Beginn der Computer-Revolution, 40 Jahre nach Erfindung des Mikroprozessors und 20 Jahre nach dem Beginn des modernen Internets haben sich die Voraussetzungen für die Entwicklung, den Betrieb und vor allem die Verbreitung von Software grundlegend verändert.

Moderne Software kann heute disruptive Veränderungen hervorrufen. In Unternehmen und Märkten. In Politik und Gesellschaft. In Kultur wie im privaten Leben. Doch wie entstehen all die neuen Applikationen? Wer schreibt all die Millionen „Lines of Code“? Welches sind die neuen Plattformen, auf denen die abertausende Applikationen entwickelt und betrieben werden? Continue reading “Neues Kompendium für IT-Entscheider: Platform-as-a-Service – Strategien, Technologien und Anbieter” »



PaaS – Der Einsatzzweck determiniert das Deployment-Modell

Deutsche Softwarehäuser haben ganz bestimmte Anforderungen, wenn es um den Einsatz von PaaS im Rahmen ihrer Entwicklungs-, Test- und Betriebsprozesse geht.

Besonders relevant sind für die ISVs die Konditionen des Betriebs bzw. das Betriebskonzept, sprich ob die PaaS-Dienste nach dem Public-, Private- oder im Rahmen eines Hosting-Modells betrieben werden. Und hier hat sich in den vergangenen 12 Monaten viel getan. Continue reading “PaaS – Der Einsatzzweck determiniert das Deployment-Modell” »



Der Weg in die Cloud startet mit dem richtigen Use Case

Der Übergang von on-Premise hinzu Cloud basierten Lösungen stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Sollen die bestehenden Systeme 1:1 migriert oder die Chance genutzt werden, um einen Neuanfang zu starten und nur die Daten übernommen werden. Es stellt sich hier also die Frage, wie existierende Anwendungen in die Cloud migriert werden. So oder so muss sich allerdings das Architekturmodell der bestehenden Systeme und Anwendungen vollständig vom statischen zu dynamischen/ skalierbaren Modellen zzgl. Multi-Tenancy Fähigkeiten verändern, um die wahren Möglichkeiten der Cloud zu nutzen.

Eine Infrastruktur bietet die meisten Freiheiten

Die größten Herausforderungen erleben Unternehmen bei der Nutzung des Infrastructure-as-a-Service (IaaS), da ihnen hier von einem Public Cloud Anbieter „nur“ virtuelle Ressourcen bereitgestellt werden, um auf dieser Basis eine eigene virtuelle Infrastruktur aufzubauen, auf der sie ihre eigenen Systeme hinsichtlich Hochverfügbarkeit aber vor allem mit einer enormen Skalierbarkeit aufzubauen. Ein Nutzer darf sich hier zudem maximal darauf verlassen, dass der Anbieter dafür sorgt, dass die durch im bereitgestellte Infrastruktur zu einem bestimmten Service Level zur Verfügung steht. Um alle weiteren Themen, wie die Wartung der virtuellen Ressourcen und den darauf betriebenen Software, Services und Systemen muss sich der Nutzer selbst kümmern. Ebenso das Sicherstellen der Hochverfügbarkeit der eigenen Systeme und Applikationen fällt in den Aufgabenbereich des Kunden.

Eine Plattform erleichtert die Administration

Ein Stückweit mehr Verantwortung gibt der Nutzer an einen Anbieter ab, wenn er sich für einen Platform-as-a-Service (PaaS) entscheidet. Wie der Name bereits sagt, stellt ein Anbieter eine vollständige Plattform inkl. einem umfangreichen Systemstack zur Verfügung. Ein Nutzer kann sich hier gezielt auf die Entwicklung seiner Anwendung konzentrieren und muss sich nicht, anders als beim IaaS, um die darunter liegende Infrastruktur kümmern. PaaS gilt als die Serviceart mit dem größten Wachstumspotential und den vielfältigsten Möglichkeiten für die kommenden Jahre. Ein Blick auf die PaaS der ersten Stunde unterstreicht diese These. Haben die meisten Anbieter zu Beginn nur eine Programmiersprache unterstützt, kamen im Laufe der Zeit immer weitere Sprachen hinzu, wodurch ein Nutzer mittlerweile aus einer Vielfalt an Sprachen wählen kann, um seine Applikationen in die Cloud zu migrieren bzw. dort neue Ideen zu verwirklichen.

Standardisierte Applikationen

Bei der Nutzung von Applikationen auf Basis von Software-as-a-Service (SaaS) hat der Nutzer am wenigsten bis keinen Einfluss auf das Angebot. Anhand von standardisierten Applikationen wird er von dem Anbieter mit fertigen und in der Regel nicht anpassbaren Lösungen versorgt. Anders als bei IaaS und PaaS, ist ein SaaS Anbieter für den gesamten, einwandfreien Betrieb der Anwendungen verantwortlich. Der Nutzer muss sich hier also um die nicht zu unterschätzende Aufgabe kümmern, wie er seine Daten in die SaaS Applikation migriert, bzw. exportiert, wenn er das Angebot nicht mehr nutzen möchte. An dieser Stelle sollte der Anbieter entsprechende Schnittstellen zu on-Premise Systemen bzw. gängigen Formaten bereitstellen.

Der Use Case ist entscheidend

Für wen welche Art der Cloud Nutzung in Frage kommt, muss jedes Unternehmen individuell evaluieren. Es geht also grundsätzlich um die Frage, für welche Systeme und Plattformen eine Migration in die Cloud besonders sinnvoll ist und welche Serviceart geeignet ist. Über gut dokumentierte APIs sollte ein Anbieter seine Kunden dabei unterstützen, die Cloud bestmöglich für ihre Anforderungen zu nutzen.


Bildquelle: ©Erika Hartmann / PIXELIO