Tag: Smartphone



Alpha, Beta, Gamma: Über die Evolution der Cloud. Zurücklehnen ist der Genickbruch!

  • Cloud Computing ist nach einem Jahrzehnt erst am Anfang der Entwicklung.
  • Das Handy-Zeitalter der Cloud nähert sich dem Ende - wir treten nun in das Smartphone-Zeitalter ein.
  • Investieren, lernen und umbauen: Ein Kreislauf für die Cloud-Technologieadaption.
  • Ruhen Sie sich nicht auf Ihren Lorbeeren aus: Jetzt geht die Reise erst los.

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Mobile AI läutet ein neues Device-Zeitalter ein

  • Viele Smartphone- und Prozessor-Hersteller entwickeln derzeit intensiv neue AI-Chips, um eine neue Generation intelligenter Workloads auf Edge Devices (IoT) und insbesondere auf Smartphones zu ermöglichen.
  • Neben digitalen Sprachassistenten kommt eine Reihe von Einsatzszenarien für Mobile AI in Frage, von denen viele profitieren werden: von Menschen mit Behinderungen, über den Service-Techniker vor Ort bis zur Unterstützung alltäglicher Routinen.
  • Das Zusammenspiel von Spracherkennung, Behavioral Analytics, Augmented Reality, Bilderkennung und personalisierten Empfehlungen führt uns in das “Age of Assistance” und schafft ganz neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Anwender und Smartphone.
  • Auch auf die Ausgestaltung des Digital Workplace und der neuen Arbeitskultur “Mobile Workstyle” haben die neuen AI-Chips in den kommenden Jahren eine große Auswirkung. Unternehmen müssen trotzdem nicht fürchten vom Technologie-Fortschritt abgehängt zu werden, sondern sollten die neuen Chancen aktiv nutzen.

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End User Computing 2020 – Auf was CIOs sich einstellen müssen

Seit in 2007 das erste iPhone in San Francisco auf den Markt kam, hat sich vieles verändert. Und das nicht nur in der Jugendkultur und im persönlichen Medien- und Kommunikationsverhalten, sondern auch hinsichtlich der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Ausführung ihres Jobs unterstützen. Der „Mobile Work- & Lifestyle“ prägt unseren Arbeitsalltag und definiert, wie effizient und kollaborativ wir arbeiten und wie sich Beruf und Privatleben sinnvoll miteinander vereinbaren lassen. Doch wie geht es in den kommenden 3-4 Jahren weiter? Welche Trends prägen die Agenda der CIOs- und Workplace-Verantwortlichen in den Unternehmen? Auf welche Technologien und Veränderungen müssen sich IT-Manager einstellen? Und wie reagiert Citrix als einer der Marktführer im Bereich virtuelle Desktops und mobile Endgeräte?

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Die 4 Reifephasen von Enterprise Mobility – Schritt für Schritt zum maximalen Mobile Business Value

Hat auch Ihr Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, um mehrere hundert Smartphones im Geschäftsalltag sicher zu nutzen? Nicht selten genügen derlei Ankündigungen bereits, um die Initiatoren dieser Neuerung in den Ritterstand zu heben. Dabei hat noch kein Mitarbeiter einen Standardprozess über das Smartphone erledigt, geschweige denn produktiver oder kundenfreundlicher gearbeitet. Continue reading “Die 4 Reifephasen von Enterprise Mobility – Schritt für Schritt zum maximalen Mobile Business Value” »



The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt

Wissenschaftler und Philosophen, wie John Locke, beschäftigen sich schon seit fast 400 Jahren mit der Natur der Arbeit sowie ihrer Legitimation und Organisation. Zu dieser Zeit waren die Theorien noch stark auf das Eigentum und die gesellschaftliche Funktion der Arbeit ausgelegt. Spätestens aber in den letzten 150 Jahren, nach der großen Welle der Industrialisierung, wurde verstärkt der Mitarbeiter und die optimale Ausführung von Arbeit diskutiert. Eine abschließende Antwort auf die Frage nach der „optimalen Arbeitsausführung“ gibt es aber bis heute nicht. Continue reading “The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt” »




Microsoft Enterprise Mobility Suite – EMM wie User und CIOs es wollen?

Digitale Transformation – das bedeutet nicht nur eine tiefgreifende Veränderung in der IT, sondern vor allem neue Wege für die Arbeit und den Kundenkontakt zu ergründen. Viele Unternehmen befinden sich derzeit in einer Frühphase der Umsetzung der Digitalisierung. Ein wichtiger Schritt für ein umfangreich digitalisiertes Unternehmen ist die Ausrollung und Sicherung von Smartphones und mobilen Endgeräten. Dabei behilflich sind sogenannte Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösungen, die hinsichtlich der Datensicherheit, dem sicheren Zugriff und Management der Nutzer sowie der Bereitstellung notwendiger Apps und Services auf den Endgeräten unterstützen.

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Mobile Web Experience kommt an: Ein Viertel mehr mobil-optimierte Webseiten

Im vergangenen Jahr hat Crisp Research eine Studie zur Mobile Web Experience der Webseiten von über 500 führenden Mittelstands- und Großunternehmen in Deutschland veröffentlicht. Das Ergebnis war ein Weckruf für die untersuchten Unternehmen: Weit weniger als die Hälfte der Webseiten wiesen sichtbare Initiativen auf, die im Zeitalter des Smartphones als führendem Web-Medium notwendig sind. Die jetzige Analyse, ein halbes Jahr später, zeigt deutlich, dass sich bei der Mobile Web Experience einiges bewegt. Fast jede vierte untersuchte Webseite, die zuvor noch ohne sichtbare Anpassungen durchfiel, ist heute mobil optimiert. Auch in Sachen User Experience und Performance haben sich die Werte verbessert.

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Mobility Trends 2016

1) Mobile Experience Management

In den letzten Jahren hat sich klar herauskristallisiert, dass mobile Endgeräte, insbesondere das Smartphone, für die meisten Menschen die bevorzugte Wahl darstellen.

Rund um den Aufbau einer universellen Digital Customer Experience, also eines State-of-the-Art Nutzererlebnisses der digitalen Markenpräsenz der Unternehmen, wird der Faktor Mobility zum zentralen Element. Das bedeutet, dass die Unternehmen ihre neuen digitalen Präsenzen, Apps und Services hinsichtlich Feature-Set, Performance und Usability auf den mobilen Kanal abstimmen müssen. Continue reading “Mobility Trends 2016” »



Digital Business – Der Einsatz neuer Technologien und Next-Generation-Infrastrukturen

Tablets, Smartphones und andere mobile Endgeräte sind nicht mehr wegzudenken – ob im privaten Haushalt oder im Unternehmen. Digitale Technologien wie Social Media, Cloud Computing oder mobiles Internet sind längst zu einem wichtigen Bestandteil für die Kommunikation im Geschäftsbereich geworden. Doch wie viel ist heutzutage schon digital und wie setzt sich dieser Trend fort? Continue reading “Digital Business – Der Einsatz neuer Technologien und Next-Generation-Infrastrukturen” »



It’s the product, stupid!

Bereits vor wenigen Wochen haben wir an dieser Stelle feststellen müssen, dass die großen Innovationen auf dem Smartphone-Markt sukzessive zurückgehen.  Neue Denkweisen zu finden fällt vielen Anbietern im Kampf um Marktanteile im Moment sehr schwer.

Die jüngsten Neuerungen und Erwartungen zeigen, dass der Smartphone und Mobility-Markt erste Lähmungserscheinungen aufweist. Die Unternehmen tun sich offensichtlich schwer mit wirklichen Innovationen. Apples einzige Innovation der letzten Präsentation war es, das iPhone 5c in eine Plastikhülle zu verpacken und damit eine Begründung gefunden zu haben, das iPhone 5s preislich höher zu positionieren. Samsung hat dem neusten Modell der Galaxy-Serie ein gebogenes Design verpasst, welches dem Nutzer fortan den Tastendruck durch eine Wipp-Bewegung des Telefons zur Abfrage des Home-Screens ersetzt und damit ebenfalls nicht wirklich den Markt revolutioniert. Continue reading “It’s the product, stupid!” »



Jeder fünfte Mitarbeiter nutzt Dropbox im Büro

Ausgehend von Dropbox' kürzlicher Ankündigung, über 100 Millionen Nutzer zu haben, ist es keine Überraschung, dass viele Mitarbeiter den Cloud Storage auch im Büro nutzen. Allerdings beunruhigt dieser Trend IT-Abteilungen und sorgt für Probleme in der Unternehmenssicherheit.

Jeder fünfte Mitarbeiter nutzt Dropbox während der Arbeit

Laut einer Umfrage unter 1.300 Arbeitnehmer von Nasuni, nutzt jeder Fünfte Dropbox, um seine Daten zu synchronisieren oder zu teilen. Die Hälfte der Befragten brechen dabei sogar bewusst die Regeln, private Storage-Lösungen nicht nutzen zu dürfen.

Dabei kommen die meisten Täter aus dem direkten Umfeld der Unternehmensspitze. Vice Presidents und Directors nutzen, trotz Sicherheitsrisiken und festgelegten Regelungen, den Cloud Storage Service. Speziell CXOs und andere Führungskräfte bringen dabei gerne ihre privaten iPads und iPhones mit ins Büro und erwarten Unterstützung seitens der IT-Abteilung.

Nichts Neues aber bedenklich

Das Ergebnis dieser Umfrage bringt keine neuen Erkenntnisse. Dropbox ist der zurzeit bekannteste Storage Service und steht wie kein anderer Service für das Problemthema: "Schatten-IT aus der Cloud".

Dropbox zählt, nach eigenen Angaben, bereits 100 Millionen Nutzer weltweit. Der Bekanntheitsgrad lässt sich insbesondere durch den Smartphone- und Tablet-Boom der letzten Jahre sowie den relativ simplen Möglichkeiten zum Austausch und Synchronisieren von Dateien erklären. Dabei ist Dropbox aber nur ein Teil der Bring your own device (BYOD) Bewegung, die den IT-Abteilungen verstärkt Kopfschmerzen bereitet.



Die Zukunft der Smartphones liegt in den Apps und der Cloud

Internet Nutzer werden damit beginnen weniger auf Geräte, Gadgets oder Hardware zu achten und sich auf Services konzentrieren, die in den Vordergrund rücken werden. Das bedeutet wiederum, das die Geräte lernen müssen, untereinander zu interagieren, um den Nutzer damit einen nahtlosen Datenzugriff zu ermöglichen. Die Zukunft des Mobile Business liegt nicht in den Smartphones. Es geht um den Nutzer und wie er auf seine Daten zugreifen möchte. Unabhängig von seinem Aufenthaltsort und dem Endgerät das er in dem Moment nutzt.

Der Smartphone Markt wächst

Bis Ende 2012 wird der internationale Smartphone Markt um 25 Prozent wachsen. In Zahlen bedeutet das von 472 Millionen Geräte in 2011 auf 630 Millionen in 2012. Dabei liegt der Grund in der Evolution der Smartphones selbst. Noch vor ein paar Jahren waren Blackberrys die einzig akzeptierten Smartphones in der Geschäftswelt. Mittlerweile haben iPhones und Androids den Großteil der Blackberry Marktanteile übernommen. Die Marktforscher von Maravedis gehen davon aus, dass über 50% aller Smartphones Android Geräte sein werden, 18% fallen auf das iPhone, 13% auf Windows und 12% auf Blackberry.

Smartphones werden zu Daten-Silos

Als Google im vergangenen Jahr sein Chrome vorstellte, wurde deutlich: Google will sich auf die Cloud konzentrieren! Sämtliche Software, Dateien, Anwendungen und Medien sind Browser basiert und befinden sich in der Cloud.

Chrome ist nicht der einzige Browser, der Kontakte, E-Mails, Bookmarks und Spiele mit der Cloud synchronisiert. Doch alle anderen Browser müssen weiterhin die Benutzer Informationen auf dem lokalen System selbst speichern. Chrome OS macht das nicht. Sämtliche Daten befinden sich in der Cloud. Das erlaubt den Nutzer sich von jedem Gerät aus anzumelden und auf alle seine Dateien, Anwendungen und Informationen ortsunabhängig zuzugreifen.

Smartphones werden zu Multiplikatoren für Apps

Appcelerator und IDG haben ermittelt, dass 84 Prozent der Smartphone Nutzer Cloud-basierte Services nutzen. Der überwiegende Teil wird dabei vor allem von populären Social Media Diensten wie Facebook, Twitter, Instagram und ebenfalls Skype getrieben. Alle Services haben mobile Versionen ihrer Webseiten und ermöglichen ihren Mitgliedern damit die nahtlose Nutzung.

Allerdings wird sich mit Apps-Erweiterungen ein weiteres Ökosystem bilden, was rasant wachsen wird. So gibt es schon zahlreiche Apps, mit denen man auf jede Art von Datei über das Smartphone zugreifen und mit ein paar Klicks über Dropbox verschicken kann. Weiterhin gibt es Apps, mit denen man über das Smartphone auf seinen (Windows) Desktop und weitere Daten zugreifen kann. Solche Applikationen werden Laptops in Zukunft ersetzen, da sich sämtliche Daten in der Cloud befinden werden und von überall aus mit einem mobilen Endgerät darauf zugegriffen wird.

Smartphones werden fragmentierte Endgeräte vereinen

Intelligente Technologien wie HTML 5 erlauben es Entwicklern Applikationen und Services zu entwickeln, die auf unterschiedlichen Plattformen genutzt werden können. Sie verringern darüber hinaus Probleme wie die Latenz, da sie bspw. das Caching erlauben. Das Problem mit instabilen Internetverbindungen wird sich dadurch ebenfalls minimieren. Content Delivery Networks (CDN) erlauben zudem das dynamische re-Routing des Datenverkehrs basierend auf der Position des Nutzers.

Die Entwicklung der letzten Jahre hat immer mehr Leute dazu bewegt sich mehrere Endgeräte anzuschaffen. Da wäre der Desktop-PC im Büro, der Laptop für den persönlichen Gebrauch, ein Tablet für externe Termine und natürlich das Smartphone. Dabei scheint das Smartphone das Gerät zu sein, um alle Geräte zu vereinen. Desktop-PCs und Laptops werden gerne im Büro oder zu Hause gelassen, sie sind zu unhandlich. Tablets werden immer noch als nicht geeigneter Laptop Ersatz betrachtet und können i.d.R. ein Telefon nicht ersetzen.

Die Zukunft

Die Zukunft der Smartphones liegt in der Cloud. Es geht nicht mehr um den Anbieter. Es geht auch nicht um die Funktionen des Telefons. Es geht darum, dass die Smartphones das primäre Endgerät des täglichen Lebens werden. Desktop-PCs, Laptops und Tablets werden uns noch weiterhin begleiten, aber eben nur im Büro, Home Office oder in Situationen, denen ein Smartphone "noch" nicht gewachsen ist. Die Entwicklung muss sich daher auf eine nahtlose Integration mit unterschiedlichen Geräten konzentrieren und es schaffen die Latenz zu verringern.


Bildquelle: http://www.scia-online.com