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Create Digital Flow – Ausblick zur “Crisp Perspective” am 22. November 2018

Erfolg in der digitalen Welt bedeutet, dass Daten und Kommunikation ungehindert fließen können. Nur dann werden aus Daten und APIs profitable Geschäftsmodelle. Nur dann arbeiten Teams kreativer zusammen.

Wie schaffen CIOs und CDOs die richtigen Rahmenbedingungen und Plattformen, um ihr Unternehmen in den “Digital Flow” zu versetzen und sich nachhaltig zu wandeln? Spannende Diskussionen und Antworten auf diese Fragen liefern unsere Analysten und eine Reihe hochkarätiger Keynote Speaker auf unserer diesjährigen Technologiekonferenz „Crisp Perspective“ am 22.November 2018.

Auf dem Weg in die Datenökonomie - Data & API Business

Seit dem Hype rund um das Thema Big Data in den Jahren 2010 / 2011 hat sich viel getan. Nahezu alle mittelständischen sowie globalen Unternehmen haben unter dem Label “Big Data” begonnen, ihre Datenbestände zu konsolidieren und für anspruchsvolle Analysemöglichkeiten aufzubereiten. Die Vernetzung von Produktionsanlagen und Produkten im Kontext von IoT führt derzeit zu einer enormen Datenvielfalt und schafft vollkommen neue Analyse- und Prognosemöglichkeiten. Das Aufgabenspektrum und die Use Cases von Business Intelligence (BI) innerhalb der Unternehmen hat sich somit deutlich erweitert. Die Potenziale zur Optimierung von Geschäftsprozessen sind immer noch immens.

Doch das größte Innovations- und Marktpotenzial liegt nicht mehr in der Verbesserung interner Prozesse, sondern in der Entwicklung und Vermarktung von Analytics Services und “Data Products”, die am Markt als eigenständige Produkte und Dienste angeboten werden können. Im Rahmen der digitalen Transformation wollen traditionsbewusste Mittelständler, globale Konzerne sowie innovative Startups datenbasierte Geschäftsmodelle etablieren, welche aus den Datenbeständen neue Insights und Mehrwerte generieren. 

Auf unserer Konferenz erwarten Sie zum Thema “Data & API Business” in diesem Jahr strategische Insights und spannende Praxisbeispiele aus u.a. folgenden Unternehmen:

  • Jens Kocab, Head of Digitilisation, Linde MH: Digitalisation at Linde. Datengetriebene Prozesse und Geschäftsmodelle in der Warehouse-Logistik.
  • Lars Milde, Director Integrated Marketing Campaigns EMEA, Tableau Software & Michael Berndorfer, Area Product Owner of Analytics at Mindsphere, Siemens: Turn Data into Products. Analytics-powered Business Models on Siemens Mindsphere IoT Platform.
  • Dr. Stefan Ried, Principal Analyst & IoT Practice Lead, Crisp Research: From Innovation to Profit. Paradigmenwechsel am IoT-Markt.
  • Stefan Peter, Leiter Anwendungsarchitektur, HUK-COBURG & NN, IBM: Cognitive Business Models and API-strategies in the digital age.
  • Right to play and right to win. Erfolgsaussischten deutscher Unternehmen im globalen Daten- & IoT-Business (Panel)
    • Michael Berndorfer, Area Product Owner of Analytics at Mindsphere, Siemens
    • Jens Kocab, Head of Digitilisation, Linde MH
    • Stefan Peter, Leiter Anwendungsarchitektur, HUK-COBURG
    • Dr. Carlo Velten, CEO & Senior Analyst, Crisp Research
    • Dr. Stefan Ried, Principal Analyst & IoT Practice Lead, Crisp Research

Infrastructure-as-Code - “Cloud & Digital Infrastructure”

Während des gesamte IT-Markt nur mager wächst, explodiert die Nachfrage nach echten Cloud-Services mittlerweile (>40 % CAGR). Rund 49 Mrd. USD werden im Jahr 2018 weltweit für IaaS und PaaS ausgegeben. Die Unternehmen forcieren ihre Cloud-Transformation massiv und suchen händeringend nach qualifiziertem Personal und erfahrenen Managed  Cloud Service Providern.

Dabei richtet sich der Blick der CIOs und Cloud-Architekten in den Unternehmen nicht mehr nur auf die reinen Infrastruktur-Dienste. Mittlerweile stehen Container, DevOps-Betriebskonzepte und  die Nutzung von höherwertigen Plattform- und Serverless-Diensten im Fokus, um nach einer erfolgreichen Cloud-Migration auch den Cloud-Betrieb möglichst automatisiert realisieren zu können.

Welche Trends und Best Practices es zum Thema DevOps, Cloud-Native Technologien wie Kubernetes, komplexen Hybrid-Architekturen und “Infrastructure-as-Code”  gibt, lernen Sie in unserem Track “Cloud & Digital Infrastructure” von u.a. folgenden Speakern:

  • Heinrich Suhr, Head of Central Planning for Data Center, Daimler: Arbeit am offenen Herzen. Transformation des klassischen DataCenter in einen Cloud Service. Ansatz- und Schlüsselpunkte.
  • Björn Böttcher, Senior Analyst & Data Practice Lead, Crisp Research: Infrastrucutre-as-Code. Wie Serverless und Container-Technologien das Rechenzentrum verändern
  • Cloud-First 2.0. Digital Infrastructure Orchestration in der zweiten Cloud-Dekade (Panel)
    • Hans Nijholt, VP/Department Head Product Management Global Server Portfolio, Profitbricks/1und1
    • Dr. Jens J. Gerber, Member of the Board, maincubes
    • Alexander Leenen, Senior Project Manager, Vodafone
    • Felix Bauer, CEO, Aircloak
    • Heinrich Suhr, Head of Central Planning for DataCenter, Daimler
    • Björn Böttcher, Senior Analyst & Data Practice Lead, Crisp Research

Arbeiten in der neuen Welt - “New Work & Realtime Collaboration”

Das Know How rund um Digitale Prozesse, Strategien und Skills ist fundamental. Gelingen können diese Vorhaben aber nur, wenn auch die Mitarbeiter fit für das digitale Zeitalter sind - Stichwort Digitaler Arbeitsplatz. Dafür müssen die richtigen Voraussetzungen geschaffen werden. Social Collaboration Tools halten Einzug in Unternehmen und ermöglichen damit neue Formen der Zusammenarbeit. Zusätzlich fördern neue Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Working out Loud schnellere, und agilere Arbeitsprozesse.

Unter dem Thema "New Work & Realtime Collaboration" wollen wir deshalb den Stellenwert einer digitalen Unternehmenskultur und der Ausgestaltung des digitalen Arbeitsplatzes für den Erfolg von Innovationen beleuchten. Wir freuen uns auf Insights und Anwendungsbeispiele, u.a. von folgenden Speakern:

  • Maximilian Hille, Senior Analyst & Mobile Practice Lead, Crisp Research: Creating Awesomeness. Digital Workplace als Enabler für den "New Work-Flow"
  • The New Work Company. Wie Arbeit in der Zukunft funktioniert (Panel)
    • Sabine Fäth, Founder, Scribers Hub
    • Kim Wlach, Co-Founder & Host, Hoiz Alm
    • David Hirsch, Consultant (digitization), Alter Leipziger Lebensversicherung
    • Maximilian Hille, Senior Analyst & Mobile Practice Lead, Crisp Research

Wir hoffen, dass wir Sie am 22. November im Frankfurter Palmengarten als unsere Gäste begrüßen können und freuen uns auf eine tolle Veranstaltung! Zur ausführlichen Agenda, Informationen zu unseren Speakern und dem Ticket-Shop gelangen Sie unter folgendem Link: https://perspective.crisp-research.com/



Get what you use – Darum setzen sich Google Android Instant Apps (langsam) durch

Für alles gibt es eine App. Die kleinen Anwendungen pflastern jedes Smartphone. Die meisten Apps werden installiert, gesichtet und für nicht brauchbar bewertet. Immer mehr Business Apps schaffen es auf die erste Seite des Smartphones. Diese werden neben WhatsApp und Facebook täglich genutzt. Andere Apps, die spontan für einen bestimmten Zweck installiert wurden oder lediglich Content transportieren, versinken in der Bedeutungslosigkeit. Continue reading “Get what you use – Darum setzen sich Google Android Instant Apps (langsam) durch” »



Mobile Geschäftsprozesse 2.0 – AI-basierte Bots, Chat & Social Networks

  • Das Oberziel einer jeden Digitalisierungsstrategie sind digitale & mobile Geschäftsprozesse. Die Notwendigkeit, diese zu etablieren, steht außer Frage. Vielmehr lohnt es sich für die Entscheider, den Weg dorthin genau zu evaluieren.
  • Dank neuer Chat-basierter und integrierter Arbeitsplatzkonzepte wächst eine Kommunikations- und Collaboration-Plattform heran, die einen optimalen Nährboden für neue Ideen, produktiven Austausch und ein hohes Maß digitaler Kundeninteraktion darstellt.
  • Soziale Netzwerke wie Facebook und möglicherweise auch LinkedIn & Co. sind die optimale Plattform, um die neuen Chat-based Workspaces Realität werden zu lassen.
  • Welche Rolle spielen digitale Assistenten und Bots, Chat-basierte Arbeitsplätze und Social Networks für die neue Generation der mobilen Geschäftsprozesse? Wo sollten Entscheider in 2017 bei der Umsetzung neuer digitaler Arbeitsplatzkonzepte das Augenmerk drauf legen?

Digitale und mobile Geschäftsprozesse stehen als eines der Oberziele in nahezu jedem Digitalisierungsvorhaben der Unternehmen. Viele verfolgen das ambitionierte Ziel, dass fortan die größtmögliche Zahl an Workflows und Arbeitsabläufen gestützt durch digitale Technologien und vor allem auch mobil via Tablet, Smartphone oder Wearable ausgeführt werden kann. Mobile Geschäftsprozesse schließen dann nicht ausschließlich die Mitarbeiter und deren Projektteams ein, sondern vernetzen nach Möglichkeit auch Partner & Kunden mit Personen im Unternehmen. Continue reading “Mobile Geschäftsprozesse 2.0 – AI-basierte Bots, Chat & Social Networks” »



End User Computing 2020 – Auf was CIOs sich einstellen müssen

Seit in 2007 das erste iPhone in San Francisco auf den Markt kam, hat sich vieles verändert. Und das nicht nur in der Jugendkultur und im persönlichen Medien- und Kommunikationsverhalten, sondern auch hinsichtlich der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Ausführung ihres Jobs unterstützen. Der „Mobile Work- & Lifestyle“ prägt unseren Arbeitsalltag und definiert, wie effizient und kollaborativ wir arbeiten und wie sich Beruf und Privatleben sinnvoll miteinander vereinbaren lassen. Doch wie geht es in den kommenden 3-4 Jahren weiter? Welche Trends prägen die Agenda der CIOs- und Workplace-Verantwortlichen in den Unternehmen? Auf welche Technologien und Veränderungen müssen sich IT-Manager einstellen? Und wie reagiert Citrix als einer der Marktführer im Bereich virtuelle Desktops und mobile Endgeräte?

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Unified Endpoint Management – Dirigent 2.0 für die Mobile Orchestration

Zeitraffer – 75 Jahre zurück bis heute. Gewichtsverlust von über 1 Tonne auf 40 Gramm, explosionsartig gestiegene Funktionsvielfalt, von der Rechenmaschine zum All-in-One Gerät für Kommunikation, Information und Produktivität. Der Computer hat einen bemerkenswerten Wandel gezeigt. Die Erben von Konrad Zuse hießen bis vor heute noch PC und Laptop, in der jetzigen Generation aber auch immer häufiger Tablet, Smartphone und Smartwatch.

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Connected Field Services – Aktentasche & Werkzeugkoffer vs. Smartphone & Tablet

Mitarbeiter im Außendienst gelten als Speerspitze der Repräsentation ihrer Unternehmen. Viele Kilometer werden zurückgelegt, um das Produkt- & Service-Portfolio zu vermarkten, Infrastrukturen instand zu halten oder vor Ort beim Kunden Probleme zu lösen. Weltweit sind über 10 Millionen Menschen als Servicetechniker alleine damit beschäftigt, den Kunden vor Ort bei Defekten und Ausfällen ihrer Geräte zu unterstützen. In Deutschland sind etwa 7 Millionen Menschen täglich auf den Straßen unterwegs, um ihr Unternehmen vor Ort bei Kunden, Geschäftspartnern oder großen Infrastruktur-Knoten zu repräsentieren. Allein in der Unternehmensgruppe Würth sind mit 25.000 Menschen mehr als ein Drittel der knapp 70.000 Mitarbeiter im Außendienst tätig. Bei dem Werkzeughersteller sind es sogar fast 50 Prozent der etwa 22.000 Mitarbeiter.

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Enterprise Mobility TechStack 2025 – Worauf sich CIO’s schon heute einstellen müssen

Perspektivwechsel. Künstliche Wesen, Roboter oder automatisierte Drohnen, die Pakete zustellen, Maschinen bedienen oder Wände streichen. Ein Unternehmenscampus, auf dem uns das Hologramm einer Frau am Empfang begrüßt. So oder so ähnlich wird unsere Zukunft aussehen.

Der Markt für das Internet of Things (IoT) und Machine Learning wächst schon heute stetig, vom intelligenten Fahren bis hin zum persönlichen Assistenten. Viele Geräte wie Mobiltelefone, Laptops, Brillen & Co sind schon heute mit künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence) ausgerüstet. Der Business-Alltag verändert sich in fast jeder Branche. Vom Kundenservice, über die Finanzbranche bis hin zur Arztpraxis wird sich der Arbeitsalltag für den Menschen bequemer gestalten. Die Art und Weise, wie Unternehmen denken, arbeiten und handeln wird sich zunehmend wandeln. Alltägliche Herausforderungen wie Meeting-Organisation, File-Management oder Mail-Services werden von intelligenten Systemen und Computern autonom gesteuert und optimiert. Mensch und Maschine werden im Privatleben, aber vor allem im Business-Life eine Beziehung eingehen. Unternehmenslenker fragen sich daher, was schon heute in Sachen Machine Learning, Virtual Reality und IoT zu beachten ist. Noch spannender ist die Frage, was Unternehmen in diesem Kontext die nächsten Jahre erwartet.

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Der Dreikampf der Digitalisierung ist gestartet

Der deutsche Mittelstand befindet sich wie die meisten Unternehmen in Deutschland derzeit in einem tiefgreifenden Wandel, der entscheidend für die zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sein wird. Gerade die „Hidden Champions“ aus dem Mittelstand besetzen häufig wichtige Weltmärkte als Zugpferd und Marktführer. Continue reading “Der Dreikampf der Digitalisierung ist gestartet” »



Die Anbieter für Managed Public Cloud Services im Härtetest

Geht es um die Planung, den Aufbau und den Betrieb von Public Cloud-Infrastrukturen sind deutsche Unternehmen aktuell im großen Stil auf der Suche nach Unterstützung. Nur die wenigsten werden auf die eigenen Kompetenzen vertrauen, sondern vielmehr auf Expertenwissen und praktische Erfahrungen externer Dienstleister setzen. An dieser Stelle kommen die Managed Public Cloud Provider (MPCP) ins Spiel, die sich auf den Betrieb und das Management von Public Cloud-Infrastrukturen ihrer Kunden spezialisiert haben. Crisp Research hat alle Anbieter für Managed Public Cloud Services in Deutschland im Rahmen einer umfangreichen Analyse und Bewertung des Marktes untersucht. Das Crisp Vendor Universe liefert mit einer transparenten Methodik eine Entscheidungshilfe für CxOs bei der Dienstleister-Auswahl im Rahmen ihrer Public Cloud-Strategie.

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Der Tinder-Effekt für Mobile Commerce – mobile Shops gibt’s bald auch mit guter Usability

Der Online-Handel gilt als Paradebeispiel für Disruption. Schnelles Wachstum, hoher Kostendruck, Bedeutsamkeit als Absatzkanal, Omni-Channel-Strategien, hohe Wettbewerbsintensität und Innovationsdruck prägen das eCommerce-Geschäft ungemein. Für manche Unternehmen ist das Thema eCommerce eine wichtige Chance, um als innovatives Start Up mit viel Risiko-Kapital bestehende Märkte, Lieferketten und Handelspartner unter Druck zu setzen. Für viele etablierte Unternehmen ist der (mobile) Online Shop nicht nur eine Opportunität, sondern immer häufiger auch das Überlebenselixier der Marke.

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Crisp 2016 – Team und Themen

Um auch im neuen Jahr weiterhin spannenden Research zu den neuesten IT-Trends zu präsentieren zu können und unsere Kunden bei der Navigation durch das digitale Technologieuniversum zu unterstützen, haben wir aufgeräumt und ausgebaut. Im Folgenden erläutern wir Ihnen kurz, was Sie in 2016 an neuen Services und Skills erwarten können und was sich an der Aufbereitung und Auffindbarkeit unserer Beiträge, Daten und Reports zukünftig ändert. Continue reading “Crisp 2016 – Team und Themen” »



Crisp Vendor Universe: Alle relevanten IoT-Backend-Anbieter für den deutschen Markt auf einem Blick

Mit dem Internet of Things (IoT) hat der nächste Megatrend Deutschland erreicht. Nach Cloud, Big Data, Mobile und Social ist die Agenda deutscher CIOs und CTOs nun um ein weiteres Thema reicher geworden. Nicht nur in den Medien und auf Konferenzen geht es um die Vernetzung von Menschen, Haushaltsgeräten, Autos und Industrieanlagen. Als Teil ihrer Digitalisierungsstrategie planen immer mehr Unternehmen die Entwicklung IoT-basierter Produkte und Lösungen, um ihre Prozesse zu optimieren und neue datenbasierte Geschäftsmodelle zu erschließen. Continue reading “Crisp Vendor Universe: Alle relevanten IoT-Backend-Anbieter für den deutschen Markt auf einem Blick” »



Mobile Web Experience kommt an: Ein Viertel mehr mobil-optimierte Webseiten

Im vergangenen Jahr hat Crisp Research eine Studie zur Mobile Web Experience der Webseiten von über 500 führenden Mittelstands- und Großunternehmen in Deutschland veröffentlicht. Das Ergebnis war ein Weckruf für die untersuchten Unternehmen: Weit weniger als die Hälfte der Webseiten wiesen sichtbare Initiativen auf, die im Zeitalter des Smartphones als führendem Web-Medium notwendig sind. Die jetzige Analyse, ein halbes Jahr später, zeigt deutlich, dass sich bei der Mobile Web Experience einiges bewegt. Fast jede vierte untersuchte Webseite, die zuvor noch ohne sichtbare Anpassungen durchfiel, ist heute mobil optimiert. Auch in Sachen User Experience und Performance haben sich die Werte verbessert.

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Mobile Web 2016: Erster Action Point im Marketingplan

Viele Unternehmen sind bislang noch immer dabei, Mobility für die interne Nutzung zu etablieren. Um aber auch weiterhin einen Zugang zu den Kunden und Partnern zu erhalten, muss auch die Außendarstellung reif für die mobile Ära sein. Bislang ist dies häufig noch nicht der Fall und auch Branchen mit starker B2C-Ausrichtung haben Nachholbedarf. Mit dem Jahr 2016 ist für die Unternehmen der finale Countdown angebrochen, sich mobil zu positionieren.   Continue reading “Mobile Web 2016: Erster Action Point im Marketingplan” »



Software-Defined-Products – Wie im digitalen Zeitalter der Nutzen von Produkten programmierbar wird

Die digitale Transformation hat die Unternehmen fest in der Hand. Händeringend wird nach neuen digitalen Geschäftsmodellen gesucht. Viel Zeit und Energie wird in die Digitalisierung von Prozessen und Kundenbeziehungen investiert. Das ist alles gut und richtig. Allerdings wird dabei vielfach übersehen, dass vor allem in der Entwicklung der Produkte eine große Wachstums- und Innovationschance liegt. Hinzu kommt, dass sich neue digitale Geschäftsmodelle meist nur dann denken und realisieren lassen, wenn auch die Produkte intelligent und vernetzt sind. Continue reading “Software-Defined-Products – Wie im digitalen Zeitalter der Nutzen von Produkten programmierbar wird” »



Mobility Trends 2016

1) Mobile Experience Management

In den letzten Jahren hat sich klar herauskristallisiert, dass mobile Endgeräte, insbesondere das Smartphone, für die meisten Menschen die bevorzugte Wahl darstellen.

Rund um den Aufbau einer universellen Digital Customer Experience, also eines State-of-the-Art Nutzererlebnisses der digitalen Markenpräsenz der Unternehmen, wird der Faktor Mobility zum zentralen Element. Das bedeutet, dass die Unternehmen ihre neuen digitalen Präsenzen, Apps und Services hinsichtlich Feature-Set, Performance und Usability auf den mobilen Kanal abstimmen müssen. Continue reading “Mobility Trends 2016” »



Vom Anbieter von Insellösungen zum One-Stop-Shop für Enterprise Mobility

Der Aufstieg des Mobile Lifestyle ist auch in den Unternehmen mittlerweile in vollem Gange. Um eine ähnliche Wirkung von Mobility-Technologien zu erfahren wie im Consumer-Umfeld, müssen sich Mitarbeiter, IT-Abteilungen und Lösungsanbieter diesem Mobile Lifestyle stärker anpassen. Neue Anforderungen hinsichtlich User Experience und Flexibilität führen dazu, dass Unternehmen zukünftig am liebsten bei einem Anbieter ein umfangreiches aber offenes Produktportfolio beziehen, bevor sie mühselig Insellösungen integrieren müssen. Citrix ist einer der Anbieter, die diese Entwicklung bereits frühzeitig in die Strategie einbezogen hat. Continue reading “Vom Anbieter von Insellösungen zum One-Stop-Shop für Enterprise Mobility” »



Disruptive Welt der IT: Neue Technologien verändern ständig den Status quo der Unternehmen #tsy13

Zero Distance klingt im ersten Moment wie eine dieser neumodischen Marketingphrasen, mit denen uns Anbieter tagtäglich erzählen, wie sie die Welt verbessern wollen. Nun, es handelt sich dabei auch um genau eine von diesen Marketingphrasen. Aber eine, in der viel Wahrheit steckt. Betrachtet man die Use Cases, die auf dem T-Systems Symposium 2013 gezeigt wurden und viele weitere weltweit, dann wird deutlich, was für Potentiale uns die moderne Informationstechnologie ermöglicht. Die Cloud bzw. Cloud Computing sind dabei nur ein Mittel zum Zweck und dienen als Enabler für neue Geschäftsmodelle und helfen bei der Veränderung unserer Welt.

Wer nicht handelt der stirbt aus!

Fakt ist, dass traditionelle Unternehmen dem Untergang geweiht sind, wenn sie sich nicht verändern. An alten Werten festzuhalten ist nicht immer die beste Strategie – insbesondere im Zeitalter des Digital Business. Startups tauchen wie aus dem nichts auf und überrennen Marktführer in ihrem Bereich, die gar keine Chance haben so schnell zu reagieren. Es ist der Vorteil der grünen Wiese, den die Startups ausnutzen und sich nicht mit lästigen Altlasten in der IT und anderweitigen Bereichen auseinandersetzen müssen. Aber es gibt auch die Unternehmen, die schon eine geraume Zeit erfolgreich auf dem Markt verweilen und die Zeichen der Zeit erkannt haben. Neue Technologien und Konzepte haben immer irgendeinen Einfluss auf das Business. Einige Unternehmen haben es verstanden sich neu zu erfinden und Cloud Computing, Big Data, Mobile und Collaboration gewinnbringend für die eigene Zwecke zu nutzen, um sich dadurch zu verändern. Andere hingegen können oder wollen es nicht verstehen und bleiben lieber ihrem Status quo treu.

Hey Bauer, wo bleibt der Bulle?

Es ist immer wieder erstaunlich in welchen Bereichen der Industrie die Informationstechnologie einen massiven Einfluss nimmt und dabei für mehr Effizienz sorgt. Nehmen wir das Beispiel der Landwirtschaft. Konkreter das Paarungsverhalten der Kühe. Das ist wichtig, denn eine Kuh gibt nur dann Milch, wenn sie gekalbt hat. Es ist für den Bauer daher von besonderem Interesse, das hier alles reibungslos abläuft.

Die Lösung: Ist eine Kuh brünstig, macht sie währenddessen typische Kopfbewegungen. Daher bekommt jede Kuh ein Halsband inkl. einem Mobilfunkchip. Der Bauer erhält darüber die Information, dass er den Bullen startklar machen kann. Auch beim Kalben hilft die Lösung. Dazu überträgt das Tool die Werte eines Thermometers mit integrierter SIM Karte. Etwa 48 Stunden vor der Geburt verändert sich die Körpertemperatur der Kuh. Der Bauer erhält zwei Stunden vor der Geburt eine SMS, um rechtzeitig vor Ort zu sein.

IT-Abteilungen müssen proaktiver werden

IT-Abteilungen sind und waren schon immer die Prügelknaben im Unternehmen. Zu recht? Nun, einige ja, andere wiederum nicht. Aber sind es die IT-Abteilungen alleine, die für die Transformation des Business zuständig sind? Jein. In erster Linie ist die Geschäftsführung für die Ausrichtung der Unternehmensstrategie verantwortlich. Sie muss sagen, welchen Weg das Unternehmen gehen soll, schließlich hat sie die Visionen. Das große Aber besteht allerdings in der Art wie die IT-Abteilung sich in diesem Kontext verhält. Ist sie einfach nur die unterstützende Kraft, die je nach Bedarf auf die Wünsche der Geschäftsführung und der Kollegen reagiert oder agiert sie lieber proaktiv?

Angriff ist die beste Verteidigung. IT-Abteilungen sollten heute am technischen und innovativen Puls der Zeit sitzen und über die Veränderungen im Markt informiert sein. Über eine ständige interne oder externe Markt- und Trendforschung müssen sie wissen, was auf sie und ggf. auf ihr Unternehmen zukommt und darauf schnellstmöglich und proaktiv reagieren, um nicht zu viel Zeit zu verlieren und im besten Fall einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Je nach Trend müssen sie nicht auf jeden Zug aufspringen, aber sie sollten sich damit zumindest auseinandersetzen und verstanden haben, welcher Einfluss dadurch entsteht und ob sie oder ihr Unternehmen davon betroffen sind. Wenn sie Potential für neue Geschäftsmodelle erkennen, sollten sie diese in die Geschäftsführung tragen, die auch verstehen muss, dass IT heute Enabler und nicht nur Instandhalter ist. Das bedeutet, dass die IT-Abteilung im Unternehmen heute einen viel größeren Stellenwert hat als noch vor zehn Jahren.

Hierzu muss die Geschäftsführung der IT-Abteilung jedoch unter die Arme greifen und die IT-Abteilung von ihren Routineaufgaben befreien. In etwa 80 Prozent der IT-Ausgaben werden heute in den IT-Betrieb investiert und das nur, um die Dinge am Laufen zu erhalten. Es handelt sich also um Investitionen in den Status quo, die zu keinen Innovationen führen. Hingegen werden lediglich nur 20 Prozent der Ausgaben in Verbesserungen oder Weiterentwicklungen investiert. Dieses Verhältnis muss sich drehen, und die Geschäftsführung zusammen mit dem CIO haben die Aufgabe, diesen Wandel vorzunehmen, damit ein Unternehmen auch in Zukunft innovativ und wettbewerbsfähig bleibt.

Hören Sie auf den Status quo zu umarmen.



Transformation: Die Rolle der IT und des CIO verändert sich! #tsy13

Am 6. November findet das diesjährige T-Systems Symposium in Düsseldorf statt. Nachdem im vergangenen Jahr unter dem Motto "Zero Distance - perfektes Zusammenspiel" durch innovative Geschäftsmodelle und moderne ICT eine neue Art von Nähe zum Kunden im Mittelpunkt stand, sollen in diesem Jahr die Konsequenzen der Zero Distance diskutiert werden. Ich werde dieses Jahr auf dem Symposium sein und die Themen Cloud, Mobile und Collaboration vor Ort kommentieren und analysieren. Dazu werden in dieser Woche entsprechende Artikel hier auf CloudUser erscheinen.

Es geht um den Kunden

Nie war die Beziehung zum Kunden und Endnutzer so wichtig wie heute. Gleichermaßen ist aber auch der technologische Zugang zu diesen Gruppen noch nie so einfach gewesen wie heute. Das hat auch die Businessseite erkannt und erhöht stetig die Anforderungen an die IT. Eine hohe Verfügbarkeit wie eine ebenso maximale Geschwindigkeit unter den bestmöglichen Sicherheitsanforderungen sind die Ansprüche an denen sich CIOs heute messen lassen müssen. Gleichzeitig müssen heutige Lösungen so einfach und intuitiv zu bedienen sein, um gegen den immer stärker werdenden Wettbewerb um den Kunden vorbereitet zu sein.

Disruptive IT: Die Rolle der IT wird sich verändern müssen

Cloud Computing, Big Data, Mobility und Collaboration sind derzeit die disruptiven Technologien, die in vielen Bereichen einen gewaltigen Wandeln auslösen und die IT-Abteilungen und CIOs vor große Herausforderungen stellen. Diese lassen sich aber auch für die eigenen Zwecke einsetzen und damit neue Chancen entstehen lassen.

Ich habe erst vor kurzem mit einem Analysten Kollegen über die Rolle des CIOs gesprochen. Seine zunächst amüsante doch ernst gemeinte Schlussfolgerung lautete CIO = Career Is Over. Diese Meinung vertrete ich nicht. Dennoch ist die Rolle der IT und ebenfalls die des CIOs einem Wandel ausgesetzt. Der CIO muss als Innovationstreiber anstatt eines Instandhalters verstanden werden und viel stärker in die Diskussionen mit den Fachabteilungen (Marketing, Vertrieb, Produktion, Finanzen, Personal) einbezogen werden bzw. den Dialog suchen. Er muss verstehen, welche Anforderungen erwartet werden, um die notwendigen Anwendungen und Infrastrukturen schnell, skalierbar und so einfach zu bedienen wie Apps und Tools aus dem Consumer-Bereich bereitzustellen. Das bedeutet, dass die interne IT einem Transformationsprozess ausgesetzt werden muss, ohne dabei die Sicherheit und Kosten zu vernachlässigen. Dieser Wandel entscheidet über die Zukunft eines jeden CIOs und ob er weiterhin als Dr. No oder Business Enabler angesehen wird, der als strategisch wichtiger Partner des CEO und der Fachbereiche zum Treiber des Business wird.



Die Bedeutung von mobilen und cloud-basierten Arbeitsweisen wächst stetig

Die Vorteile flexibler Arbeitsweisen auf Grund mobiler und Cloud Technologien überwiegen die Bedenken und Risiken von 86 Prozent leitender Angestellter und Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Studie unter 1.250 Unternehmen aus Europa, Nordamerika und Australien von YouGov im Auftrag von Citrix.

Verbesserte Produktivität und Imagesteigerung

Eine Steigerung der Produktivität erwarten 48 Prozent und somit ungefähr die Hälfte der Befragten durch die Möglichkeit von flexiblen Arbeitsweisen. 32 Prozent erhoffen sich dadurch eine Verbesserung ihres Image als Arbeitgeber. In etwa ein Viertel (23 Prozent) sehen in mobilen Arbeitsmethoden einen besseren Ausgleich der Work-Life-Balance, die speziell berufstätigen Eltern (29 Prozent) entgegenkommen. Weiterhin sehen 39 Prozent eine verbesserte Integration externer Teams und 28 Prozent Vorteile in der Geschäftskontinuität.

Bedenken mit dem Privatleben

Dennoch verursachen mobile Arbeitsweisen auch Bedenken. Die größten beziehen sich auf die Trennung zwischen privatem und beruflichem (41 Prozent) und die Befürchtung, dass sich die Mitarbeiter dadurch zu sehr verpflichtet fühlen können, Überstunden zu machen. Zwar haben bereits die Hälfte der befragten Unternehmen mobile Arbeitsweisen umgesetzt, begegnen aber dennoch Befürchtungen mit mündlichen oder schriftlich fixierten Regelungen. Stichwort: Kontrolle der Mitarbeiter. Allerdings stehen diese Einschränkungen im Widerspruch zum Wunsch die Arbeit in Eigenverantwortung zu organisieren. Dazu lehnt die Mehrheit von 73 Prozent Regeln ab, die flexibles und mobiles Arbeiten in Zeitfenstern organisieren, da hiermit die grundsätzliche Idee mobiler und flexbiler Arbeitsweisen eingeschränkt werden. Ansonsten wären Mitarbeiter nicht mehr in der Lage, den Ort und die Zeit selbst zu wählen um für sich am produktivsten zu sein und ihr Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen.

Mobile und cloud-basierte Arbeitsmethoden sind wichtig

Unser Arbeitsleben findet für viele schon lange nicht mehr in einem lokalen begrenzten Bereich statt. Stattdessen leben wir in einer globalen, vernetzten und vor allem mobilen Welt, aus der jeder die Vorteile für sich ziehen sollte, um produktiver, somit gewinnbringender für das Unternehmen zu sein und gleichzeitig ein ausgeglichenes Privatleben führen kann.

Moderne Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern heutzutage die Möglichkeiten/ Freiheiten geben, von dort aus zu arbeiten wo sie möchten. Dabei muss es sich nicht immer um den Starbucks um die Ecke handeln. Aber es bietet die Gelegenheit, sich in kreative Bereiche wie bspw. Co-Working Spaces zurückzuziehen und somit andere Eindrücke und Meinungen zu gewinnen und von potentiellen Kunden oder Partnern Rückmeldungen zu erhalten. Der größte Vorteil besteht aber in der Möglichkeit, aus dem Routinealltag im Büro des Unternehmens zu entfliehen und sich somit weiterzuentwickeln. Cloud- und mobile Technologien ermöglichen dies wie keine anderen Technologien zuvor.

Die Gefahr sich zu überarbeiten oder gar in einen Burnout zu enden spielt in unserer heutigen Arbeitswelt ständig mit. Aber dafür sind keine flexiblen bzw. mobilen Arbeitsweisen verantwortlich. Im Gegenteil, ein Mitarbeiter erhält damit mehr Freiheiten, sich auch mal eine "Auszeit" in einer privaten oder in dem Moment gewünschten Umgebung zu verschaffen, um damit einen Ausgleich zu finden. Dennoch müssen Mitarbeiter damit mehr Eigenverantwortung übernehmen, um ihre vereinbarten Ziele zu erreichen und gleichzeitig sich selbst in Schutz zu nehmen und so zu organisieren, um weiterhin ein Privatleben zu haben, wobei ebenfalls der Arbeitgeber helfen sollte, um dafür die Aufmerksamkeit zu wecken.