Tag: Migration


Multi Cloud Migration & Operations – No EAM? No Party!

  • Die großen Cloud Provider und die Anwenderunternehmen haben sich angenähert – Enterprise Workloads finden immer öfter ihre Heimat in der Hybrid & Public Cloud
  • Der Weg dorthin geht über die Migration und Modernisierung der Anwendungen, doch das ist nicht so einfach, wie es klingt
  • Vor, während und nach der Cloud-Transformationsphase brauchen Unternehmen möglichst viele Informationen zu ihren Anwendungen, um keine Fehler zu machen – hier kommt Enterprise Architecture Management ins Spiel

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Viele Wege führen in die Cloud – Entscheidungswege für die Cloud-Migration

  • Managed Cloud Provider werden bei der Entwicklung und Umsetzung von Cloud-Strategien mehr und mehr der zentrale Partner für Unternehmen und bringen mit ihrer Expertise wichtige Hilfestellungen bei der Cloud-Orchestrierung.
  • Managed Cloud Provider, sowie Cloud-Anbieter bauen weiterhin ihre Ökosysteme aus. So kümmert sich der Provider um den Betrieb sowie um die Migration von Applikationen und der Public-Cloud-Anbieter maßgeblich um die Bereitstellung der Infrastruktur-Ressourcen. Unternehmen profitieren somit von dem Besten aus zwei Welten.
  • Die deutschen Unternehmen konzentrieren sich heute vornehmlich auf die Migration und Modernisierung ihrer Anwendungslandschaft in Richtung Public Cloud, sowie der Entwicklung neuer “Cloud-native” Workloads. Für die Migration lassen sich drei Wege (Lift & Shift, Modernization, Build New) unterscheiden.
  • Das Aufgabenfeld für Unternehmen wird zunehmend größer, so müssen Unternehmensentscheider die Herausforderungen der neuen Plattformen, Automation, Orchestrierung, Hybrid Cloud Management, DevOps, Anwendungsmodernisierung und Stabilität auf ihrer Liste haben.

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Collaboration at Scale – Office 365 und New Work Potentiale endlich nutzen

  • Zahlreiche Unternehmen migrieren mittlerweile in Richtung cloud-basierter Collaboration- und Office-Plattformen. Windows 10 und Office 365 sind maßgeblich Treiber, die von vielen neuen Collaboration-Tools begleitet werden.
  • Potentiale für mehr User Experience und Effizienz, sogar im Hinblick auf Kosteneffizienz, liegen in den Unternehmen meist brach, weil die sinnvolle und strukturierte Nutzung der vielen Tools an verschiedenen Stellen scheitert.
  • Unternehmen sollten wissen, welche Implikationen der Cloud- und Collaboration-Shift bringt und welche Stellschrauben sie drehen müssen, um den Erfolg dieser Plattformen auch schnell eintreten zu lassen.

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Chancen und Empfehlungen für eine erfolgreiche Migration von SAP-Workloads in die Public Cloud

  • Die Chancen einer Migration der SAP-Landschaft in die Public Cloud sehen Unternehmen vor allem in der schnelleren Umsetzung der digitalen Transformation (38 Prozent) und Innovationsgeschwindigkeit (41 Prozent) sowie der globalen Verfügbarkeit (40 Prozent)
  • Die richtige Wahl der Cloud-Plattform ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Migration und aufgrund besserer Integrationsmöglichkeiten sind hier SAP und Microsoft noch vor den Cloud-Giganten AWS und Google die Partner der Wahl
  • Aufgrund fehlender Cloud Skills beauftragen über die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen einen Managed Cloud Service Provider, um eine reibungslose Migration unternehmenskritischer Workloads und den Betrieb der SAP-Systeme zu garantieren

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Der Weg in die Cloud ist schwerer als man denkt!

Sollen Anwendungen in die Cloud verlagert werden, heißt es, diese auch für die Cloud zu entwickeln und sich nicht starr an die bekannten Pattern zu halten. Denn die Cloud verzeiht keine Ineffizienz. Möchte man den Vorteil der Cloud wie Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Platform-as-a-Service (PaaS) für sich nutzen, bedeutet dies mehr Arbeit, als die meisten IT-Abteilungen vermutlich glauben.

Unternehmens-IT ist sehr komplex

Trotz der großen Euphorie um die Cloud, sollte man nicht vergessen wie komplex die Unternehmens-IT im Laufe der Zeit geworden ist. Dabei ist die Komplexität jedoch nicht das Ergebnis der IT oder der Technologien selbst. Es ist die Summe aller Einflüsse aus dem Unternehmen und was von der IT erwartet wird. Alle Technologien müssen aufeinander optimal abgestimmt werden, die internen Prozesse unterstützen und zugleich noch schnellstmöglich und mit minimalem Budget realisiert werden.

In der Regel bedeutet dies, kommerzielle Softwarelösungen einzukaufen. Diese an die Bedürfnisse des Unternehmens anzupassen und anschließend so zu integrieren, dass manuell so wenig wie möglich angepasst werden muss und gleichzeitig das Maximum an Informationen aus dem Unternehmen gezogen werden kann. Mehrere proprietäre Softwarelösungen plus deren Integration führen zu einer komplexen IT-Umgebung. So kann eine IT-Infrastruktur schnell aus z.T. mehreren hunderten von Anwendungen bestehen. Diese wurden unabhängig voneinander und mit unterschiedlichen Design-Standards entwickelt und tragen die Handschrift verschiedener Architekten.

Die Migration in die Cloud ist eine Herausforderung

Die bestehenden Anwendungen in die Cloud zu migrieren ist eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Im Gegenteil, es ist sehr wahrscheinlich, dass die meisten on-Premise Applikationen aus dem Portfolio trotz eines neuen Entwurfs nicht ihren Weg in die Cloud finden. Die IT-Abteilungen werden es nicht schaffen, die bestehenden proprietären Lösungen "einfach so" in die Cloud zu verschieben, das funktioniert nicht. Jede einzelne Lösung für sich ist ein Individuum und hat spezielle Konfigurationen und Eigenschaften, die eine Cloud so nicht unterstützen kann.

Fassen wir mal ein paar Punkte zusammen:

  • Anpassung vornehmen, damit die Anforderungen erfüllt werden. - Nicht einfach!
  • Integration mit weiterhin bestehenden lokalen Anwendungen (hybrid). - Nicht einfach!
  • Dokumentation der Konfigurationen für eine erneute Migration. - Nicht einfach!
  • Sicherstellen der korrekten Lizenzierung. - Nicht einfach!
  • . . . - Nicht einfach!

Soll ein selbst entwickeltes System in die Cloud verlagert werden, wird es nicht einfacher. Es ist vergleichbar mit dem re-Design einer COBOL Batch-Anwendung für Mainframes in eine objektorientierte Variante. Denn so wie man von der COBOL Applikation in die objektorientierte Applikation die Objekte im Hinterkopf behalten musste, so muss man heute die Eigenschaften und Möglichkeiten der Cloud berücksichtigen.

Ist eine Anwendung erfolgreich in die Cloud migriert worden, bedeutet das jedoch nicht, dass es mit der Zweiten einfacher wird. Im Gegenteil, es kann sogar schwieriger werden. Denn jede Anwendung hat ihre individuellen Eigenschaften und basiert i.d.R. auf anderen technischen Standards und einem eigenen Design.

Zeit und Geduld

Verfolgt man das Ziel, das gesamte Portfolio in die Cloud zu verlagern, muss man sich auf einen langen und hügeligen Weg vorbereiten. Das saubere re-Design einer Anwendung oder gar der gesamten IT-Umgebung für die Cloud benötigt Zeit und vor allem Geduld. Denn wenn es so einfach wäre, gebe es schon mehrere Referenzprojekte.


Bildquelle: http://ccis.ucsd.edu



ELPaaS portiert Cobol Applikationen auf Amazon, Rackspace und weitere Clouds

Mit der neuen Entwickler Plattform ELPaaS will das Cloud Computing Startup Heirloom Computing es Unternehmen ermöglichen, ihre nativen Cobol Anwendungen in die Cloud zu portieren. Dazu wird die Cobol Applikation in Java kompiliert. Neben den Amazon Web Services und Rackspace werden viele weitere Cloud Plattformen unterstützt.

ELPaaS portiert Cobol Applikationen auf Amazon, Rackspace und weitere Clouds

ELPaaS beinhaltet Heirlooms Software Elastic Cobol IDE. Das System kompiliert Cobol Anwendungen sowie Applikationen die für IBM CICS geschrieben wurden, in Java Quellcode. ELPaas liefert zudem eine Laufzeitumgebung für die Anwendungen, wodurch diese auf einer Vielzahl von Cloud Plattformen wie Cloud Foundry, Red Hat OpenShift und CloudBees ausgeführt werden können. Voraussetzung ist die Plattform seitige Unterstützung von Java. Heirloom selbst setzt auf die Amazon Web Services.

Die kostenlose Variante von ELPaaS richtet sich an einzelne Entwickler und bietet einen eingeschränkten Support, eine kleine Auswahl an Tools und kein Service Level Agreement. Die Standard Edition bietet mehr Tools, ein SLA sowie eine bessere I/O Performance und Support für CICS Anwendungen.

Nach eigenen Angaben hat ELPaaS bereits an die 400 Nutzer.