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Nach der Cloud, wird Amazon auch der Big Data Gigant?

IaaS Cloud Infrastrukturen haben auf Grund ihrer Skalierbarkeit die idealen Voraussetzungen für die Verarbeitungen großer Datenmengen, wodurch Big Data ein idealer Anwendungsfall für Cloud Computing ist. Aber welcher Anbieter wird das Rennen um die Verarbeitung machen?

Big Data ist ein idealer Anwendungsfall für das Cloud Computing

Amazon Web Services

Ein Kandidat ist Amazon. Zum einen hat das Unternehmen auf Grund seines Kerngeschäfts, dem Web-Shop, eine große Expertise bei der Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen aufgebaut und diese, betrachtet an der Evolution und dem Funktionsumfang der Webseite, stetig weiterentwickelt. Hinzu kommen aber auch die Amazon Web Services und der darunter liegenden massiv skalierbaren Infrastruktur, die ideal für die Verarbeitung von Big Data ist und die Unternehmen nutzen können, um dort Anwendungen für die Analyse ihrer Daten zu betreiben. Dazu stehen mit Amazon EC2, Amazon S3 und Amazon Elastic MapReduce gut miteinander zu kombinierende Services zur Verfügung. Neben dem Service AWS Import/ Export, mit dem große Datenmengen auf dem Postweg an Amazon geschickt werden können, die von Amazon dann direkt in die Cloud kopiert werden, hat sich Amazon mit der vor kurzem angekündigten Kooperation mit dem Private Cloud Infrastruktur-Software Anbieter Eucalyptus zudem eine gute Ausgangsposition geschaffen, um Unternehmen die Möglichkeit zu geben, über eine Hybrid Cloud Daten aus der Private in die Amazon Cloud übertragen zu lassen.

Google

Google hat ebenfalls viel Erfahrung bei der Verarbeitung großer Datenmengen, was u.a. auf die Indexierung des Internets und die damit verbundene Suche zurückzuführen ist - ebenfalls beides Kerngeschäfte von Google. Hinzu kommt, das Google kürzlich mit Google BigQuery einen neuen Service für Entwickler vorgestellt hat, auf dem Anwendungen entwickelt werden können, um Big Data zu verarbeiten. Dieser befindet sich aktuell aber noch in der geschlossenen Betaphase.

Anders als die Amazon Web Services scheint Google allerdings nicht so konsequent auf das Business getrimmt zu sein. Zudem wirkt Google an vielen Stellen immer noch wie ein großer Spielplatz für die eigenen Entwickler, was natürlich immer wieder gute Innovationen hervorbringt, Google sich aber bereits eingestehen musste, dass einige Services doch einfach mehr Kapital verbrennen als Nutzen ergeben. So wurde die Google App Engine anfangs stark gepushed, hat im Laufe der Zeit aber etwas an Innovation verloren.

Microsoft

Microsofts Kerngeschäft hat im Vergleich zu Amazon oder Google in erster Linie nichts mit der Verarbeitung großer Datenmengen zu tun. Dennoch steht mit Windows Azure ebenfalls eine skalierbare Infrastruktur bereit, auf der Unternehmen Big Data analysieren können.

Im Vergleich zu Google oder Amazon ist Microsoft aber bereits schon dort lange angekommen, wo die beiden erst genannten erst zielstrebig hinwollen, das Business. Microsoft sollte die Herausforderungen und Wünsche, insbesondere bei den renommierten Unternehmen, kennen und gezielt darauf eingehen können.

Erste infrastrukturelle Schritte hat Microsoft bereits mit der Unterstützung von Hadoop auf Azure unternommen und eine Agenda zeigt die weiteren Vorhaben für das Jahr 2012. So wird das Unternehmen mit Hilfe von Hortonworks und einer ODBC Schnittstelle Apache Hadoop an Microsofts Excel anbinden und so Big Data ins Büro bringen. Damit können Business Intelligence (BI) Tools einen direkten Zugang zu einem Hadoop Cluster erhalten und via Excel Pivot-Analysen durchgeführt werden.

Die Anderen

Es existieren eine Vielzahl an Unternehmen, die mit Big Data tagtäglich in ihrem Kerngeschäft konfrontiert werden. Dazu gehören bspw. ebay, Facebook, XING, LinkedIn oder auch Twitter. Allerdings bietet keines dieser genannten Unternehmen einen Public Cloud Service an, mit dem Big Data von Dritten verarbeitet werden könnte. Die Kosten für den Ausbau einer stärker skalierbaren Infrastruktur wären wohl auch zu hoch.

Allerdings sollten auch renommierte Unternehmen wie SAP, IBM oder Oracle im Bereich Big Data nicht aus den Augen gelassen werden. Die Expertise aus dem Kerngeschäft ist zweifelsohne vorhanden.


Bildquelle: https://www.emcforums2011.com, http://www.techweekeurope.es



PHP + Cloud = PHPCloud.com – "Cloud App Development"

Für alle Cloud Entwickler hat Zend Technologies kürzlich phpcloud.com vorgestellt. Eine neuartige Plattform inkl. Ökosystem mit der Cloud Anwendungen auf den Amazon Web Services, Rackspace, IBM SmartCloud oder On-Premise entwickelt und ausgerollt werden können.

phpcloud.com setzt sich aus zwei Teilen zusammen, der Zend Developer Cloud und der Zend Application Fabric. Bei der Zend Developer Cloud handelt es sich um eine Cloud Entwicklungsumgebung, bei der Zend Application Fabric eine Anwendungsplattform mit der PHP Anwendungen auf den Amazon Web Services, Rackspace, IBM SmartCloud oder On-Premise ausgerollt werden können.

Die Zend Developer Cloud bietet neben einer freien PHP-Entwickler-Sandbox ebenfalls Kollaborationswerkzeuge an, mit denen Entwickler gemeinsam an Projekte arbeiten können. Die PHP-Entwickler-Sandbox bietet darüber hinaus weitere Werkzeuge wie Code Tracing und Echtzeit-Debugging.

Die Zend Application Fabric ist vollständig mit der Zend Developer Cloud integriert und hilft den Entwicklern dabei ihre Anwendungen auf den Infrastrukturen unterschiedlicher Cloud Anbieter auszurollen.

Mehr unter phpcloud.com



Schöne virtualisierte Welt der IT

In der heutigen IT-Welt findet man fast in allen Bereichen Virtualisierung, ganz gleich ob es sich um Hardware-, Software- oder Netz-Umgebung handelt. Das Hauptziel der Virtualisierung ist Rationalisierung und Leistungssteigerung der Rechenzentren. Ohne Virtualisierung muss in einem Rechenzentrum für jeden Anwender und jedes Anwendungsgebiet ein eigenes Serversystem aufgebaut werden, das in der Lage ist, eigenständig Anfragespitzen abzudecken. Daraus folgt logischerweise eine Überproportionalisierung der Serverkomponenten eines IT-Systems. Laut einer Studie der International Data Corporation (IDC), geht die durchschnittliche Serverauslastung in dieser Konstellation nicht über 25% hinaus. Das bedeutet eine enorme Vergeudung von Serverkapazitäten, Räumlichkeiten und Personalkapazitäten in Rechenzentren.

IBM konnte bereits vor über 30 Jahren den Mainframe-Computer in logisch getrennten virtuellen Maschinen partitionieren, um gleichzeitige Ausführung verschiedener Applikationen und Prozesse auf einem Rechner, d.h. Multi-Tasking, zu realisieren. Es ist ein wesentliches Merkmal der Virtualisierung, eine logische Abstraktionsschicht zu schaffen, zwischen dem Anwender und den Ressourcen – Hardware und Software – die er benutzt, um seine Aufgaben zu erledigen. Ihm wird der Eindruck vermittelt, er sei der alleinige Nutzer aller Ressourcen, obwohl er in der Tat sie mit vielen anderen teilt.

Für die Virtualisierung stehen heute diverse Virtualisierungssoftware zur Verfügung, die virtuelle Maschinen realisieren können. Die eigentliche Virtualisierung kann auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden.

Ein Beispiel für die Virtualisierung auf der Betriebssystem-Ebene ist Linux-VServer. Diese Open Source-Software kann Teile eines IT-Systems so aufteilen und voneinander abgrenzen, dass einzelne Prozesse nicht außerhalb des ihnen zugeteilten Arbeitsbereiches zugreifen können. Damit können z.B. Dateisysteme, Hauptspeicher, Netzwerkadressen oder Prozessorzeiten für unterschiedliche Anwendungen partitioniert werden.

Ein Beispiel für die Virtualisierung auf einer abstrakten Verwaltungsebene, auch Paravirtualisierung genannt, ist das von IBM entwickelte Betriebssystem OS/400 (IBM i). Das konstruktionsprinzip von OS/400 ist die Objektbasiertheit. Alle Bestandteile des Betriebssystems sind als Objekte mit Eigenschaften und Funktionen zu betrachten. OS/400 stellt eine Reihe von schlüsselfertigen Lösungen zur Verfügung.

Ein Beispiel für die Virtualisierung auf der Hardware-Ebene ist Intel Virtualization Technology (Intel VT). Mit dieser Technologie hat der Chip-Hersteller Intel die Grundlage geschaffen für die Nutzung seiner Prozessoren für Server-Virtualisierung.

Ein schönes Beispiel für die praktische Nutzung der Virtualisierungssoftware, auch für die PC-Benutzer, ist die Freeware von Oracle / Sun VirtualBox. Mit diesem Tool kann man beliebige Betriebssysteme auf einem PC ausführen ohne zusatzinstallation. Man kann z.B. Linux unter Windows laufen lassen oder umgekehrt. Auf diese Art und Weise kann man seinen PC benutzen, um die Portabilität einer Anwendung zu testen.



Big Blues Kampf im Jungle – IBM gegen Amazon

Mit den "Smart Business Clouds" hat nun auch IBM seine Public Cloud Infrastruktur für Unternehmenskunden vollständig geöffnet und hat angekündigt im Laufe des Jahres ein weiteres Angebot mit einer deutlich höheren Verfügbarkeit zu veröffentlichen.

IBMs "Smart Business Clouds" (SmartCloud) bestehen aus den eigenen vorkonfigurierten x64-basierten CloudBurst Stacks und werden in einer Vielzahl von Cloud Rechenzentren überall auf der Welt betrieben. IBM unterscheidet seine SmartCloud in den Angeboten Enterprise und Enterprise+, die von den IBM's Global Technology Services vertrieben werden.

Die bereits verfügbare "SmartCloud Enterprise" Infrastruktur umfasst ausschließlich x64-basierte Server und bietet ein Service Level Agreement (SLA) mit einer Verfügbarkeit von 99,5%. Weiterhin unterstützt IBM auf seinen virtuellen Maschinen 32-bit und 64-bit Betriebssysteme wie Microsoft Windows 2003 und 2008, Red Hat Enterprise Linux 5.4 und 5.5 und Novell SUSE Linux Enterprise 11

Die "SmartCloud Enterprise+" Infrastruktur wird in der zweiten Jahreshälfte von 2011 erwartet. Kunden erhalten hier die Möglichkeit, x64 basierte oder Power Server zu kaufen, auf denen sie ihre Anwendungen betreiben können. Hier erhöht IBM zudem seine SLAs auf 99,9% Verfügbarkeit

Im Gegensatz zu seinem Angebot "Smart Business Development and Test on the IBM Cloud", bei dem IBM als Hypervisor auf eine RedHat/ KVM Kombination setzt, nutzen die "SmartClouds" den VMware ESXi Hypervisor. Um auch Kunden zu bedienen, die auf andere Hypervisor setzen als den von VMware, wird IBM dazu übergehen müssen, ebenfalls KVM und Microsofts Hyper-V zu unterstützen. Auf den Power Servern in der "SmartCloud Enterprise+" setzt IBM auf seinen eigenen PowerVM Hypervisor und unterstützt hier die Betriebssysteme AIX Unix, Red Hat Enterprise Linux, sowie den SUSE Linux Enterprise Server.

Die Abrechnung der SmartClouds erfolgt pro VM pro Stunde. Zudem steht ein Softwarekatalog bereit, aus dem sich Kunden IBM spezifische Anwendungen wie Middleware, Groupware und Datenbanken, sowie Anwendungen von Drittanbietern wie die Cloud Management Software von Kaavo oder Plattformen zur Entwicklung von Webanwendungen wie von Aviarc, beziehen können.

Die Preise für die SmartClouds sind ebenfalls öffentlich. Vergleichbar mit Amazons EC2 rechnet IBM auch hier on-Demand ab und bietet seinen Kunden Optionen auf reservierte Kapazitäten. Das "SmartCloud Enterprise+" Angebot hingegen wird nicht stündlich on-Demand abgerechnet. Hier muss sich der Kunde entweder für eine monatliche Abrechnung oder einen festen Vertrag mit Laufzeit entscheiden. Jedoch stehen ihm hier weitere Managed Services, sowie mehrere Sicherheitsstufen zur Verfügung.

Wie ebenfalls von Amazon EC2 bekannt, kann ein Kunde auch bei den "SmartClouds" zwischen unterschiedlichen Konfigurationen von virtuellen Maschinen wählen. Je nach Leistungsstufe wird hier von Copper bis Platinum unterschieden.

Für eine 32-bit Konfiguration kann je nach Leistungsstufe zwischen 1 bis 4 virtuellen CPUs mit 1,25 GHz, zwischen 2GB bis 4GB virtuellen RAM und zwischen 60GB und 350GB virtuellen Instanzspeicher gewählt werden. Für einen Red Hat Enterprise Linux Server und einer Copper Konfiguration berechnet IBM 15.4 Dollar(cent) pro Stunde.

Für eine 64-bit Konfiguration kann je nach Leistungsstufe zwischen 2 bis 16 virtuellen CPUs mit 1,25 GHz, zwischen 4GB bis 16GB virtuellen RAM und zwischen 60GB und 2TB virtuellen Instanzspeicher gewählt werden.

Im Vergleich zu Amazon EC2 ist die IBM SmartCloud erheblich teurer, was aber daran liegt, das IBM mit seinem Angebot gezielt nur Unternehmen anspricht. So kostet die kleinste 32-bit Copper Instanz mit einem SUSE Enterprise Linux Server 11.0 0,095 Dollar pro Stunde und eine 64-bit Platinum Instanz mit einem Red Hat Linux Enterprise Server 5.4 und 5.5 1,84 Dollar pro Stunde. (Jeweils für nicht reservierte Kapazitäten.)

Das sich das Angebot an Unternehmen richtet, wird bei der Registrierung deutlich. Hier kann zwischen weiteren "Optional Premium Services" wie "On-boarding support" (Remote on-boarding support | Einmalig 3.000 Dollar), "Virtual Private Network service" (Network isolation of your instances through a virtual private network on the IBM Cloud | Einmalig 1.000 Dollar plus 300 Dollar monatlich) oder weiterem "Support" unterschieden in "Premium support" für 5% von der Gesamtnutzungsgebühr pro Monat (aber mindestens 75$ pro Monat) und "Advanced Premium support" für 10% von der Gesamtnutzungsgebühr pro Monat (aber mindestens 1000$ pro Monat), gewählt werden.

Die SmartCloud Enterprise Infrastruktur befindet sich in unterschiedlichen Cloud Rechenzentren überall auf der Welt. Kunden aus den USA beziehen die Services aus Raleigh in North Carolina und Boulder in Colorado. Kanadische Kunden werden aus Toronto in Ontario bedient. Für Europa, den mittleren Osten und Afrika werden die Services über ein Rechenzentrum aus Ehningen in Deutschland bereitgestellt, sowie für asiatische Kunden über ein Rechenzentrum in Singapur und Tokio.

Fazit

Für Unternehmenskunden sind die IBM "SmartCloud Enterprise Services" auf Grund ihrer umfangreichen Serviceleistungen ein attraktives wenn auch teures Angebot. Ob IBM damit tatsächlich den Kampf mit Amazon aufnehmen kann und möchte bleibt fraglich. Denn einen entscheidenen und attraktiven Vorteil hat Amazon gegenüber IBM. Die AWS Cloud ist ein echtes Public Cloud Angebot und ist für jedermann zugänglich. So haben auch Entwickler oder "normale Menschen" mit einer Idee die Möglichkeit die Services von Amazon zu nutzen. IBM hingegen richtet sich gezielt an Unternehmenskunden und hat nicht den Bedarf auf die Wünsche einfacher Benutzer einzugehen.

Aus eigener Sicht betrachtet, muss IBM sich darauf auch nicht einlassen, da die Dienstleistungen seit jeher Unternehmen adressierten. Spannend bleibt, ob und wie Amazon darauf reagiert. Wie bereits oben erwähnt, kann sich Amazon jedoch darauf berufen, die "Cloud für jedermann" zu sein. Vor allem Startups, Entwickler mit innovativen Ideen und Fachabteilungen die "nur mal etwas ausprobieren wollen", werden weiterhin auf Grund des unkomplizierten Ressourcenbezugs und der einfachen und kostengünstigen Abrechnung auf die AWS Cloud zurückgreifen.



IBM LotusLive

LotusLive ist das Software as a Service Angebot von IBM, mit dem Unternehmen integrierte Services für die Kollaboration sowie das Social Networking zur Verfügung stehen. Über den Web-Browser stehen Dienste wie E-Mail, Instant Messaging, Webkonferenzen und weitere Tools für die tägliche Zusammenarbeit und die Interaktion mit Kunden und Geschäftspartnern bereit.

LotusLive unterscheidet derzeit die Produkte Meetings, Events, Connections, Engage, Notes und iNotes, deren Funktionsumfang dieser Artikel jeweils vorstellt.

Dashboard

LotusLive Engage

Bei LotusLive Engage handelt es sich um eine vollständig integrierte Collaboration Suite, die Funktionalitäten für Webkonferenzen und Kollaborationen beinhaltet. Dazu zählen die gemeinsame Bearbeitung von Dateien, sowie das Instant Messaging und die Verwaltung von Aktivitäten. Mittels Web-Meetings können soziale Onlinenetzwerke aufgebaut werden, zu denen zusätzlich Gäste (z.B. Kunden, Geschäftspartner) eingeladen werden können.

Web Meetings

Mit Web Meetings können persönliche Web-Konferenzräume online aufgebaut werden. Zu den Funktionen gehören das Desktop- und Applikation-Sharing, Abstimmungen, Q&A-Chats, Videoübertragungen und SSL-Verschlüsselung.

Besprechungen

Mein Netzwerk

Über Mein Netzwerk können sämtliche Kontakte verwaltet und mit diesen darüber kollaboriert werden. Zu den Funktionen gehören der Zugriff auf Profile, das Hinzufügen, Importieren und Verwalten von Kontakte, Gruppierungsmöglichkeiten und Tagging sowie das Herstellen von Verbindungen innerhalb des Netzwerks.

Dateien

Mit Dateien steht ein Bereich für das Speichern und gemeinsame bearbeiten von Dokumenten, Präsentationen etc. online zur Verfügung. Da der Zugriff über den Web-Browser stattfindet, sind die Dateien überall verfügbar, vorausgesetzt eine aktive Internetverbindung ist vorhanden. Zu den Funktionen gehören die die Onlinespeicherung, gemeinsame Bearbeitungsmöglichkeiten, Möglichkeiten der Versionierung und Kommentierung, Tagging zu Suche und Filterung von Inhalten, Gruppierung von Dateien und eine SSL-Verschlüsselung.

Dateien

Aktivitäten

Aktivitäten ist ein Bereich zur Steuerung von Aufgaben, der Verwaltung von Projekten und dem Brainstorming für Teams. Zu den Funktionen gehören Tools für das Projektmanagement, Vorlagen, Markierung von unerledigten Aufgaben, Festlegen von Terminen, Priorisierung, Tagging und Kommentare sowie eine automatische Benachrichtigung an die Benutzer.

Aktivitäten

Formulare

Formulare dient der Unterstützung zum Erstellen und Veröffentlichen von Umfragen und Formularen. Zu den Funktionen gehören das erstellen von Kundenumfragen, Veröffentlichung über E-Mail, automatischea Benachrichtigungen und das erstellen von Antwort in dynamischen Diagrammen.

Formulare

Diagramme

Diagramm hilft bei der Visualisierung von unformatierten Daten mittels Balkendiagramme, Kurvendiagramme, Kreisdiagramme, Schlagwortwolken, Baumdiagramme oder Blasendiagramme. Zu den Funktionen gehören eine automatische Aktualsierung, Download und Versionierung und Kommentierung.

Diagramme

Instant Messaging

Instant Messaging dient zur Echtzeitkommunkation (Chat) mit Geschäftspartner, Kunden und Kollegen. Darüber hinaus können während einer Chat-Sitzung Dateien, Fotos, URLs und Screenshots gemeinsam verwendet werden. Zu den Funktionen gehören Rich Text und Emoticons, eine gemeinsame Foto- und Dateinutzung, sowie ein End-to-End-Verschlüsselung.

Instant Messaging

LotusLive Connections

LotusLive Connections bietet webbasierte Services zur Kollaboration und zum Social Networking. Der Funktionsumfang von LotusLive Connections ist etwas kleiner als der von LotusLive Engange und stellt mit Mein Netzwerk, Dateien, Aktivitäten und Instant Messaging eine kleine Teilmenge zur Verfügung.

LotusLive Meetings

LotusLive Meetings bildet ebenfalls eine Teilmenge von LotusLive Engage ab, konzentriert sich im Kern aber auf den Bereich der Webkonferenzen. Funktionen von LotusLive Meetings sind u.a. eine Videoübertragung, Abstimmungsmöglichkeiten und Anmerkungsfeatures.

LotusLive Events

LotusLive Events stellt Online Services zur Verfügung, mit denen Ereignisse (z.B. Konferenzen von LotusLive Meeting) verwaltet und gesteuert werden können. Weiterhin können damit Registrierungen eingerichtet und verwaltet, sowie eine Analyse nach dem Event durchgeführt werden.

Funktionen

  • Einladungsvorlagen
  • Automatisierte E-Mail-Ankündigung
  • Registrierungsverwaltung
  • Ereignistest
  • Ereigniszusammenfassung und -protokoll
  • Exportieren von Registrierungsinformationen für zukünftige Ereignisse
  • SSL-Verschlüsselung
  • Unterstützung von mehreren Browsern und Plattformen

LotusLive Notes

LotusLive Note ist die durch IBM gehostete E-Mail und Instant Messaging Lösung für Unternehmen. Mitarbeiter können damit jederzeit und an jedem Ort mit einer aktiven Internetverbindung auf die Ressourcen des Unternehmens zugreifen.

Kontakte

Funktionen

  • Zentraler Zugriff auf E-Mails, Kalender, Kontakte und mehr
  • Volltextsuche, Delegierung, E-Mail-Filterung und -Sortierung, Gespächsansichten und Markierungen
  • Anpassbare Widgets, die bestimmte Textmuster in Lotus Notes-Dokumenten erkennen können
  • Verschlüsselung für Datenaustausch im Netz und für den lokalen Festplattenspeicher
  • Erweiterte Replikationstechnologie
  • Zwei Service-Level-Agreement-Optionen
  • Spam- und Virenfilterung sowie Sicherungs- und Wiederherstellungsservices
  • Unterstützung durch ein dediziertes IBM Team

LotusLive iNotes

LotusLive iNotes ist die webbasierte schlanke E-Mail und Kalenderverwaltung für Unternehmen, mit der Mitarbeiter über einen Web-Browser Zugriff auf ihre Daten haben.

Funktionen

  • Webmail-Services POP3, IMAP4 und SMTP mit Authentifizierung
  • Kalender mit Ereigniserinnerungen und Ansichten für Arbeitstage
  • Spamschutz- und Virenschutzfeatures
  • SSL-Verschlüsselung
  • Sichere Kennwortwiederherstellung
  • Webmail, Kontakte und Kalender
  • Support für mobile Endgeräte über IMAP IDLE
  • 1 GB Speicher pro Benutzer
  • Verwaltungstools für Benutzeraccounts

Preise und Vergleich

Demos

Quelle