Tag: IaaS


Software AG wird mit Cumulocity zu einer IoT Plattform Option

Die Software AG ist seit Jahrzehnten im Enterprise Middleware- und Software Plattform-Business. Dabei verfolgt der Deutsche Hersteller eine gute Balance zwischen der Weiterentwicklung des bestehenden Portfolios und Akquisen. Anlässlich der jüngsten Akquise, der IoT Toolsuite Cumulocity sprach Crisp Research letzte Woche ausführlich mit dem Software AG CTO, Wolfram Jost. Die Zukäufe der letzten Jahre konzentrieren sich auf Softwareprodukte, nicht hauptsächlich auf ein mögliches Services Business. Außerdem brachten die meisten Akquisen der letzten zehn Jahre jeweils eine neue Qualität ins Unternehmen. So wurde durch Webmethods der amerikanische Middleware Markt zugänglich oder durch Terracotta das Verständnis für eine Open Source Community ins Unternehmen gebracht.

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Top 5 Developer – Trends für 2017

Polyglotte Systeme

Vor gar nicht allzu langer Zeit waren viele Entwickler noch PHP-Programmierer oder Java-Programmierer - heutzutage sind viele Full-Stack-Developer oder DevOps-Engineers. In den derzeit populären Job-Titeln, spiegelt sich wider, dass sich der Alltag eines modernen Entwicklers nicht so einfach mit der Expertise in einer Programmiersprache gleichsetzen lässt. Selbst bei einfachen Web-Applikationen kommen heutzutage häufig mehrere Markup-, Script- und/oder Programmiersprachen zum Einsatz. Immer mehr Entwickler schreiben regelmäßig Code in mehreren Sprachen. Durch den vermehrten Einsatz von Microservices wird die IT heterogener. Kleine autonome Services laden dazu ein pragmatische Lösungen zu finden und neue Wege zu gehen. Tools und Programmiersprachen können so abhängig vom konkreten Anwendungsfall gewählt werden und bieten Raum für Experimente. Diese Experimente mit neuen Technologien sind verhältnismäßig günstig, da ein kleiner Service schnell ersetzt werden kann - der Lerneffekt ist allerdings umso höher, denn im Produktiv-Einsatz lernt man am meisten. Infrastructure-as-Code und die Automatisierung von Prozessen wie z.B. Deployment und Testing tun ihr Übriges, die Vielfalt an Sprachen, die im Einsatz sind, zu erhöhen. Umso wichtiger ist es, für eine Atmosphäre des Voneinander-Lernens und Austauschs zu sorgen und sich mit Konzepten wie dem Just-In-Time-Learning auseinanderzusetzen. Continue reading “Top 5 Developer – Trends für 2017” »



Das Rechenzentrum: Die logistische Drehscheibe der Digitalisierung

Digitalisierung. Es ist schon erstaunlich, wie es ein einzelner Terminus geschafft hat, in so kurzer Zeit zu einem Albtraum für Unternehmenslenker und IT-Entscheider weltweit aufzusteigen und zu einer Chance für Startups und neue Märkte zu werden. Was bereits seit vielen Jahren ununterbrochen fortschreitet und mit Kodak oder Blockbuster schon vor Jahren erste Opfer hervorgebracht hat, zeigt seit geraumer Zeit auch deutliche Auswirkungen in anderen Industrien und auf Unternehmen jeglicher Größe. Continue reading “Das Rechenzentrum: Die logistische Drehscheibe der Digitalisierung” »



„Serverless Infrastructure“: Der schmale Grat zwischen Einfachheit und Kontrollverlust

Im Prinzip ist es nichts Besonderes, wenn Cloud-Anbieter ständig eine neue Sau durchs Dorf treiben. Die aktuelle Sau hört auf den Namen „Serverless Infrastructure“ oder auch „Serverless Computing“. Das Außergewöhnliche an dieser Sau ist jedoch, dass sie Verwirrung stiftet. Ist das Ende der Server tatsächlich angebrochen? Bei weitem nicht – viel mehr verschiebt sich mal wieder etwas innerhalb des Cloud-Stacks weiter nach oben. Dieser Analyst View klärt die Mythen rund um das Thema „Serverless“, beschreibt dessen Vorteile und macht auf die Risiken aufmerksam.

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Enterprise-ready Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Darauf sollten CIOs achten

Während der Planung moderner IT-Umgebungen gilt es für CIOs zwei Zielkonflikte aufzulösen. Zum einen haben sie die Aufgabe ihre Applikationen und Systeme mit dynamisch skalierbaren und ausfallsicheren Infrastrukturen und Plattformen zu unterstützen. Zum anderen stehen sie vor der Herausforderung die vollständige Kontrolle über die Daten und Systeme zu behalten, um rechtliche Rahmenbedingungen und Compliance-Regelungen zu erfüllen. Für den Aufbau dieser modernen IT-Infrastrukturen gelten Infrastructure-as-a-Service Umgebungen (IaaS) als gesetzter Standard. Continue reading “Enterprise-ready Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Darauf sollten CIOs achten” »



Public Cloud: Gekommen um zu bleiben!

Die Public Cloud ist eines der wichtigsten Vehikel im Rahmen der Digitalen Transformation. Nur mit dem Einsatz dynamisch agierender und global skalierbaren Infrastrukturen können Unternehmen ihre IT-Strategien an die sich ständig verändernden Marktbegebenheiten anpassen und die Unternehmensstrategie damit von technischer Seite agil unterstützen. Denn für IT-Abteilungen geht es heute um viel mehr als nur den Status Quo zu erhalten. Continue reading “Public Cloud: Gekommen um zu bleiben!” »



T-Systems Cloud-Infrastruktur: Vier Fäuste für ein Halleluja?

T-Systems hat sich große Ziele gesteckt. „Attack Amazon Web Services“ ist die konzernweite Marschroute, um dem 700 Pfund Public Cloud Gorilla aus den USA aggressiv die Stirn bieten zu wollen. Inwieweit diese selbstbewusste Haltung von Erfolg gekrönt sein wird, lässt sich zwar erst in ein paar Monaten zeigen. Allerdings hat T-Systems zumindest strategisch alle Weichen gestellt, um mit vier Cloud-Infrastrukturangeboten potentiellen Kunden die Wahl für unterschiedliche Workload-Klassen zu bieten. Dies kann sich auszahlen, schließlich spielen im Rahmen der digitalen Transformation für Unternehmen Multi-Cloud-Szenarien eine zentrale Rolle, um ihre Geschäftsmodelle von der technischen Seite kommend zu verändern und die dafür notwendigen Prozesse anzupassen oder neu zu definieren.

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IaaS & PaaS: Die Oracle Cloud Platform auf dem Prüfstand

Im Rahmen von Multi-Cloud-Szenarien spielen Public Cloud-Umgebungen eine zentrale Rolle. Schließlich stehen Sie sinnbildlich für die Digitale Transformation und erlauben Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle von der technischen Seite kommend zu verändern und die dafür notwendigen Prozesse anzupassen oder neu zu definieren. Für IT-Entscheider stellt sich damit die Frage, welcher der Public Cloud-Anbieter auf die Shortlist gehört. In diesem Analyst View werden die Cloud-Angebote der Oracle Cloud - IaaS und PaaS - betrachtet, die unter deutschen mittelständischen Unternehmen noch praktisch keine Bedeutung haben, wenn es darum geht, ein Teil der Cloud-Strategie zu sein.

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IaaS vs. PaaS vs. Container: Moderne Anwendungsentwicklung in der Cloud

Im Rahmen ihrer Cloud-Evolution gehen immer mehr Unternehmen dazu über, neben ihren Legacy-Applikationen, die sie auf eine Cloud-Infrastruktur gehoben haben, ebenfalls Cloud-Native Anwendungen zu entwickeln. Denn insbesondere Software-as-a-Service und Web-Applikationen müssen von Grund auf neu entwickelt werden, um von den Eigenschaften einer Cloud-Umgebung zu profitieren. Hierbei stellt sich die Frage, welches Cloud-Service-Modell dafür am besten geeignet ist und welche Rolle Container spielen, um die Anwendungsentwicklung zu vereinfachen.

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Evolution in der Wolke: Der Public Infrastructure-as-a-Service-Markt im Wandel

Das Jahr 2016 steht im Zeichen des 10-Jährigen Cloud Computing Jubiläums. Im Jahr 2006 revolutionierte Amazon mit seinem Simple Storage Service (S3) und dem Start seiner Elastic Compute Cloud (EC2) die gesamte IT-Landschaft, war es nun Unternehmen möglich Rechenleistungen und Speicherkapazitäten kurzfristig und nach Bedarf ohne vorherige Installation zu buchen, um z.B. Lastspitzen abzufangen. Seitdem hat sich viel getan, neue Geschäftsmodelle sind auf Basis der Amazon Web Services (AWS) Public Cloud-Infrastruktur entstanden und neben AWS erschlossen eine Vielzahl an Konkurrenten den Public Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Markt.

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Public Cloud-Anbieter im deutschen Mittelstand: Amazon Web Services, Microsoft Azure und der Rest

An der Cloud führt kein Weg mehr vorbei. Über 85 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen setzen sich intensiv mit dem Thema auseinander und befinden sich in der Planung, Implementierung oder bereits im produktiven Betrieb. Dabei werden Single-Cloud-Architekturen in Zukunft der Vergangenheit angehören. Hingegen finden sich deutsche mittelständische Unternehmen mehrheitlich in hybriden und Multi-Cloud-Architekturen (68,8 Prozent) wieder. Continue reading “Public Cloud-Anbieter im deutschen Mittelstand: Amazon Web Services, Microsoft Azure und der Rest” »



Big Blue in der Public Cloud: Eine Analyse von IBM Softlayer und IBM Bluemix

Im Rahmen von Multi-Cloud-Szenarien spielen Public Cloud-Umgebungen eine zentrale Rolle. Schließlich stehen Sie sinnbildlich für die Digitale Transformation und erlauben renommierten Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle von der technischen Seite kommend zu verändern und die dafür notwendigen Prozesse anzupassen oder neu zu definieren. Für IT-Entscheider stellt sich damit die Frage, welcher der Public Cloud-Anbieter auf die Shortlist gehört. In diesem Analyst View werden die Cloud-Angebote von IBM - Softlayer und Bluemix - betrachtet, die unter deutschen mittelständischen Unternehmen allerdings noch Nachholbedarf haben, wenn es darum geht, ein Teil der Cloud-Strategie zu sein. Continue reading “Big Blue in der Public Cloud: Eine Analyse von IBM Softlayer und IBM Bluemix” »



OpenStack Best-Practices: Die passende Deploymentvariante für jeden CIO

OpenStack bietet diverse Möglichkeiten, Umgebungen in Verbindung mit einer großen Vielfalt von anderen Open-Source-Technologien zu betreiben und gleichzeitig kosteneffizient zu sein. Allerdings steigt das Komplexitätslevel damit dramatisch an. Auch wenn CIOs und Infrastrukturmanager dazu tendieren, OpenStack nur als Cloud-Management-Schicht einzusetzen, entsteht dennoch ein hoher Komplexitätsgrad, den es zu verwalten gilt. IT-Organisationen, die alleine versuchen mit dieser Komplexität umzugehen, setzen sich tendenziell dem Risiko aus, anstatt eines industriekonformen Standards eine eigene, nicht beherrschbare Cloud-Infrastruktur zu schaffen. Unternehmen sollten sich daher intensiv mit der Frage „Eigenbetrieb vs. Managed OpenStack“ auseinandersetzen. Continue reading “OpenStack Best-Practices: Die passende Deploymentvariante für jeden CIO” »



OpenStack Best-Practices: Anforderungen an eine Umgebung auf Enterprise-Niveau

Für einen stabilen und nachhaltigen Einsatz im Unternehmensumfeld haben sich fertige OpenStack-Produkte als die richtige Wahl herauskristallisiert. Denn für einen „grüne Wiese“-Ansatz ist OpenStack zu komplex. Zahlreiche kleine und große Technologieanbieter unterstützen hierbei mit Distributionen professionellen Support, Beratungs- und Integrationsleistungen als auch erweiterten Lösungen für das tägliche Management von OpenStack-Infrastrukturen. Worauf gilt es zu achten, um eine OpenStack-Infrastruktur auf Enterprise-Niveau zu betreiben? Crisp Research hat fünf Anforderungen identifiziert, die dafür ausschlaggebend sind. Continue reading “OpenStack Best-Practices: Anforderungen an eine Umgebung auf Enterprise-Niveau” »



Cloud Trends 2016

1) Managed Public Clouds

Mit der Eröffnung der deutschen Amazon Web Services (AWS) Region im vergangenen Oktober in Frankfurt ist die Public Cloud auch in Deutschland angekommen. Unterstrichen wird deren Bedeutung von zahlreichen Kundenreferenzen und zum Teil innovativen Use Cases. Aber nicht nur AWS wird im kommenden Jahr weiter für Furore sorgen. Auch von IBM Softlayer, Salesforce, ProfitBricks und insbesondere Microsoft, die nun auch mit eigenen Rechenzentren in den deutschen Markt einsteigen, dürfen wir im Jahr 2016 einige Überraschungen erwarten. Der Kampf um die Public Cloud ist auch in Deutschland entbrannt und das kürzlich gefallene Safe Harbor Urteil wird seinen Teil dazu beitragen!
Zu einer spannenden Geschichte gehören allerdings mehrere Protagonisten. Die Hauptrolle in der Public Cloud nehmen einmal mehr die IT-Anwender ein. Eine hohe Komplexität in der Nutzbarkeit - Stichwort: Cloud-Wissen - und eine bislang unklare Kommunikation der Verantwortlichkeiten – Stichwort: Self-Service / Shared-Responsibility - sorgen für Verwirrung und beeinträchtigen die Public Cloud Adaption. Die weißen Ritter, die sowohl die Situation für die Anbieter als auch die Anwender entschärfen werden, sind die Managed Public Cloud Provider (MPCP). MPCPs entwickeln und betreiben die Systeme, Applikationen und virtuellen Umgebungen ihrer Kunden auf den Public Cloud-Infrastrukturen. Sie gleichen damit das fehlende Cloud-Wissen der Unternehmen aus und lösen das Problem der Shared-Responsibility. Continue reading “Cloud Trends 2016” »



IT Trends 2016 von Crisp Research

1) Software-Defined Products und IoT

Ob Zahnbürste, Kettensäge, Küchengerät oder Premium-Automobil. Die Produkte der Zukunft sind „Software-Defined“, sprich ein wesentlicher Teil des Produktnutzens ergibt sich aus den software-basierten Funktionalitäten, Sensorik und der Vernetzung der Geräte zu einer ganzheitlichen IoT-Lösung. Hardware und Materialeigenschaften treten zunehmend in den Hintergrund. Software-Entwicklung wird somit ein zentraler Aspekt der klassischen Produktentwicklung und des Produkt Lifecycle Managements. Dafür müssen Corporate IT und Product IT zusammenwachsen (vgl. Trend 10). In einer Welt der software-definierten und sensor-basierten Produkte werden auch die Geschäfts- und Preismodelle „programmierbar“. Diese werden zukünftig serviceorientiert, kontextbasiert und personalisiert ausgestaltet und individuelle, nutzungsabhängige Abrechnungs- und Pricing-Mechanismen in Echtzeit ermöglichen.  Continue reading “IT Trends 2016 von Crisp Research” »