Tag: Datenbank


Die AWS re:invent entwickelt sich zur Enterprise Platform Show

  • Eine der größten Cloud- und IT-Konferenzen ist die AWS re:invent, die auch dieses Jahr in Las Vegas mit einem neuen Besucherrekord von weit über 50.000 Besuchern stattfand
  • Crisp Research war für Sie dabei und hat sich umgehört, wie die Produkt- und Enterprise-Strategie von AWS im kommenden Jahr aussieht und wie Partner und Kunden das Momentum einschätzen
  • AWS hat wie immer Wort gehalten und eine spannende Veranstaltung mit vielen vielen vielen Ankündigungen auf die Beine gestellt

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Ready, Set, Go – Fliegender Start für Augmented Reality im Business

  • Augmented Reality steht kurz vor seinem Durchbruch. Immer mehr Unternehmen verschiedener Branchen evaluieren konkrete Use Cases.
  • Die größten Potentiale liegen im Bereich Industrie, Bildung oder Medizin. Doch auch der Augmented Workplace wird kommen.
  • Die AR-Technologien sind noch in der Reifephase, dennoch sind die Ergebnisse bereits beachtlich.
  • Unternehmen, die Technologien scouten und erste Showcases auf die Beine stellen, werden die Gewinner des Rennens sein.

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SAP HANA: In-Memory-Datenbanktechnologien setzen zum Siegeszug an

Die Transformation ins digitale Zeitalter bringt die IT in vielen Unternehmen an ihre Grenzen. Steigende Datenvolumina und neue Datenquellen bieten die Möglichkeit zusätzliche Wertschöpfung zu generieren. Mit der herkömmlichen IT-Infrastruktur erscheint dies aber schwierig. Sind In-Memory-Datenbanktechnologien wie SAP HANA das Allheilmittel? Continue reading “SAP HANA: In-Memory-Datenbanktechnologien setzen zum Siegeszug an” »



Savvis erweitert seine Cloud-basierte Datenbank-Plattform Symphony in Europa

Savvis, Anbieter von Cloud-Infrastruktur-Services und Hosted-IT-Lösungen für Unternehmen, hat die Verfügbarkeit der Savvis Symphony Database, einer Cloud-basierten Datenbank-Plattform, in Europa bekannt gegeben.

Oracle- und Microsoft SQL-Server in einer Umgebung

Die Symphony Datenbank, die Savvis im Oktober 2011 in Nordamerika auf den Markt gebracht hat, bietet die Vorteile von Cloud Computing jetzt auch in Oracle- und Microsoft-SQL Server-Umgebungen. Mit wenig Aufwand liefert die Symphony Datenbank alles, was für eine vollständige Datenbank-Lösung notwendig ist. Ohne Unterbrechungen zu verursachen, kann die Cloud, je nach den spezifischen Anforderungen, beliebig hoch und runter skaliert werden. Gleichzeitig soll die Savvis Symphony Database Leistungsgarantien und geringere Kosten im Vergleich zu gehosteten Datenbanklösungen bieten.

VMware Support

Nutzer können für die zugrunde liegende Technologie zwischen Oracle Enterprise 11g RAC und dem Microsoft SQL Server 2008 R2 wählen. Die neue Cloud-Plattform ist für europäische Kunden über das Rechenzentrum von Savvis in Slough, Großbritannien, verfügbar.

Die Symphony Datenbank ergänzt zudem die VMware-basierte Savvis Symphony Suite von Enterprise-Cloud-Lösungen und stellt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg von Savvis globaler Expansion dar. Die europäische Markteinführung der Symphony Database ist der logische nächste Schritt nach der erst kürzlich erfolgten Eröffnung des Rechenzentrums von Savvis in Frankfurt.



Die Amazon Web Services erweitern Amazon RDS um weitere Funktionen für Oracle Datenbanken

Die Amazon Web Services haben vier neue Funktionen für Amazon RDS for Oracle präsentiert. Darunter die Möglichkeit, die Datenbank in einer Private Cloud zu betreiben. Dazu können Unternehmen nun RDS (Relational Database Service) Instanzen mit einer Oracle Datenbank innerhalb einer VPC (Virtual Private Cloud) nutzen. Administratoren erhalten, im Vergleich zu einer Standard Instanz oder einer virtuellen Maschine, damit mehr Kontrolle.

Die Amazon Web Services erweiterten Amazon RDS um weitere Funktionen für Oracle Datenbanken

Erweiterter Oracle Support

Weitere neue Funktionen sind die Unterstüzung für Oracle APEX (Application Express), XML DB und Time Zone. Mit Time Zone können Administratoren Informationen zu Timestamps persistent speichern, wenn Benutzer die Amazon Web Services über mehrere Zeitzonen hinweg verteilt einsetzen.

Bei APEX handelt es sich um eine freies Web-basiertes Entwicklungstool für Oracle Datenbanken. Mit dem Tool sollen ebenfalls Entwickler mit geringen Programmierkenntnissen Anwendungen entwickeln und ausrollen können. Das Entwicklungs-Framework für APEX bietet Wizards und Eigenschaftsfenster für die jeweiligen Objekte, mit denen Anwendungen geschrieben und gewartet werden sollen. Amazon RDS unterstützt die APEX Version 4.1.1.

XML DB ist eine Funktion von Oracle Datenbanken und bietet native XML Speicher- und Abfrage-Möglichkeiten.

Amazon RDS for Oracle

Mit Amazon RDS lassen sich Oracle Database 11g auf der Amazon Cloud bereitstellen. Der Service bietet Datenbank-Administrationsaufgaben wie das Provisioning, Backups, Software-Patches, Monitoring und Hardware-Skalierung.

Unternehmen können entweder ihre eigenen Datenbanken-Lizenzen nutzen oder lassen Amazon sich um die Lizenzierung kümmern. Die Preise betragen dann 0,11 Dollar pro Stunde bzw. 0,16 Dollar pro Stunde.

Erst kürzlich hatte Amazon eine Reihe von Verbesserungen für seinen Cloud-basierten Datenbank-Service Dynamo vorgestellt. Darunter die Aktualisierung der DynamoDB Management-Konsole.



Amazon möchte .NET Entwickler in die AWS Cloud entführen

Die Amazon Web Services hübschen sich weiter auf, um ihre Attraktivität für Microsoft .NET Entwickler zu steigern. Dazu hat das Unternehmen kürzlich zwei Neuigkeiten angekündigt, die sich auf exakt diese Zielgruppe konzentrieren. Bei der einen handelt es sich um Amazon RDS for SQL Server, einem Service für den Microsoft Datenbankserver. Die Zweite ermöglicht nun das Deployment von .NET Anwendungen auf der Amazon Elastic Beanstalk Plattform.

Entwickler haben zusätzlich zu ihrem Code in der Regel ebenfalls mit dem Deployment und der Administration ihrer Datenbanken zu tun, was zu einer nicht trivialen Aufgabe werden kann. Insbesondere dann, wenn Updates eingespielt oder Backups erstellt werden müssen. Die Amazon Web Services haben sich seit längerem diesem Thema angenommen und unterstützen mit Amazon RDS bereits Oracle und MySQL Datenbanken.

Jetzt erweitert Amazon sein Angebot für Windows Entwickler. Amazon RDS for Microsoft SQL Server ermöglicht es der Microsoft Entwickler Gemeinde seine Datenbankoperationen für Microsoft SQL Server 2008 R2 und SQL Server 2012 in die Amazon Cloud auszulagern. Dabei wird der Microsoft SQL Server 2008 R2 bereits jetzt schon, der SQL Server 2012 im Laufe des Jahres unterstützt.

Darüber hinaus können Entwickler von ASP.NET Anwendungen nun ebenfalls Amazons PaaS Elastic Beanstalk für das Deployment in der Amazon Cloud nutzen. Um die Applikation in die Cloud hochzuladen, stellt Amazon das AWS Toolkit for Visual Studio bereit. Elastic Beanstalk übernimmt anschließend automatisch die Kapazitätsplanung, sowie die Konfiguration des Load Balacing und das Monitoring für die Anwendung.

Der AWS Elastic Beanstalk Service befindet sich aktuell noch in der Beta Phase und nutzt die Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.5 und das Windows Server 2008 R2 AMI (Amazon Machine Image), um die .NET Anwendungen auszuführen. Neben der Nutzung von mehreren Availability unterstützt Elastic Beanstalk mittlerweile auch die Amazon Virtual Private Cloud.

Neue Kunden können Elastic Beanstalk kostenlos nutzen. Dazu erhalten sie eine Amazon RDS Micro Instance incl. SQL Server Express Edition, die ein Freikontingent von 750 Stunden pro Monat beinhaltet. Zudem dürfen für ein Jahr lang 10 Millionen I/O Anfragen pro Montag gestellt werden und Amazon spendiert sogar noch 20GB Datenbankspeicher.