Tag: Citrix


The Digital Dream – Leadership im digitalen Zeitalter definiert traditionelles Management neu

Seit mehreren hundert Jahren, etwa mit Beginn der industriellen Revolution, prägen Unternehmen als funktionaler Zusammenschluss von Kapital, Maschinen, Wissen und Menschen die Wirtschaft. Insbesondere in den klassischen Wirtschaftstheorien des 20. Jahrhunderts wird auf Basis dieser gegebenen Situation der Markt und das wirtschaftliche Weltgeschehen erklärt. Doch bereits in den 1930er Jahren wurde dieses Geschehen bereits einmal hinterfragt. Continue reading “The Digital Dream – Leadership im digitalen Zeitalter definiert traditionelles Management neu” »



Elf Freunde müsst ihr sein – Die Formation für erfolgreiches Endpoint Management

  • Das Management der Endgeräte wird mit der steigenden Anzahl immer komplexer. CIOs und Workplace-Verantwortliche sind in der Verantwortung, ihren Management-Stack aufzustellen.
  • Crisp Research identifiziert 11 wesentliche Punkte, die als „UEM-Mannschaft“ zusammenspielen müssen, um erfolgreiches Arbeitsplatzmanagement sicherzustellen.
  • Ein Anbieter alleine kann die hohen Anforderungen zukünftig meist nicht erfüllen. Das Zusammenspiel zwischen Plattform, Add-On-Tools, Integrationen und dem Dienstleister muss passen.

Continue reading “Elf Freunde müsst ihr sein – Die Formation für erfolgreiches Endpoint Management” »




End User Computing 2020 – Auf was CIOs sich einstellen müssen

Seit in 2007 das erste iPhone in San Francisco auf den Markt kam, hat sich vieles verändert. Und das nicht nur in der Jugendkultur und im persönlichen Medien- und Kommunikationsverhalten, sondern auch hinsichtlich der Art und Weise, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter bei der Ausführung ihres Jobs unterstützen. Der „Mobile Work- & Lifestyle“ prägt unseren Arbeitsalltag und definiert, wie effizient und kollaborativ wir arbeiten und wie sich Beruf und Privatleben sinnvoll miteinander vereinbaren lassen. Doch wie geht es in den kommenden 3-4 Jahren weiter? Welche Trends prägen die Agenda der CIOs- und Workplace-Verantwortlichen in den Unternehmen? Auf welche Technologien und Veränderungen müssen sich IT-Manager einstellen? Und wie reagiert Citrix als einer der Marktführer im Bereich virtuelle Desktops und mobile Endgeräte?

Continue reading “End User Computing 2020 – Auf was CIOs sich einstellen müssen” »



The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt

Wissenschaftler und Philosophen, wie John Locke, beschäftigen sich schon seit fast 400 Jahren mit der Natur der Arbeit sowie ihrer Legitimation und Organisation. Zu dieser Zeit waren die Theorien noch stark auf das Eigentum und die gesellschaftliche Funktion der Arbeit ausgelegt. Spätestens aber in den letzten 150 Jahren, nach der großen Welle der Industrialisierung, wurde verstärkt der Mitarbeiter und die optimale Ausführung von Arbeit diskutiert. Eine abschließende Antwort auf die Frage nach der „optimalen Arbeitsausführung“ gibt es aber bis heute nicht. Continue reading “The Digital Workplace Value – Das Millionenspiel um den digitalen Arbeitsplatz beginnt” »



The Network is the Computer – Warum die Digitale Transformation auf Netzwerk-Ebene beginnt

Die performante, agile und sichere Bereitstellung von mobilen und web-basierten Anwendungen ist zentraler Bestandteil einer jeden Digitalisierungsstrategie. Sensorbasierte IoT-Lösungen wollen vernetzt und unternehmenseigene Prozesse als App mobil für Mitarbeiter, Partner und Kunden verfügbar gemacht werden.

Continue reading “The Network is the Computer – Warum die Digitale Transformation auf Netzwerk-Ebene beginnt” »



Der EMM Markt 2016 – Showdown zwischen Pure Plays und Global Majors

Im Kontext Enterprise Mobility stellt sich häufig die Frage nach dem Fokus. Geht es darum, den Mitarbeitern mit möglichst wenigen Einschränkungen hohe Freiheiten bei der Arbeitsplatzgestaltung und Technologieauswahl zu geben oder müssen Sicherheit, Kontrolle und hierarchische Steuerung überwiegen, um keine Sicherheitsrisiken zu provozieren? Dagegen stellt sich die Frage: Warum nicht beides?

Continue reading “Der EMM Markt 2016 – Showdown zwischen Pure Plays und Global Majors” »



Von überall dank IT – Der IT-Lösungsanbieter im Fokus moderner Arbeitsplatzkonzepte

Viele große und mittelständische Unternehmen der DACH-Region strukturieren ihre bestehenden Arbeitsplatzkonzepte derzeit um (vgl. Studie: The Adaptive Workplace). Damit gehen tiefgreifende Veränderungen einher, die von neuen Organisations- und Führungskulturen über den Ort der Arbeit bis hin zu den einzelnen IT-Lösungen reichen. Der IT-Lösungsanbieter ist im Zuge dessen zum Sparringspartner geworden, der die Unternehmen von der initialen Idee bis zur Umsetzung begleiten wird. Continue reading “Von überall dank IT – Der IT-Lösungsanbieter im Fokus moderner Arbeitsplatzkonzepte” »



Vom Anbieter von Insellösungen zum One-Stop-Shop für Enterprise Mobility

Der Aufstieg des Mobile Lifestyle ist auch in den Unternehmen mittlerweile in vollem Gange. Um eine ähnliche Wirkung von Mobility-Technologien zu erfahren wie im Consumer-Umfeld, müssen sich Mitarbeiter, IT-Abteilungen und Lösungsanbieter diesem Mobile Lifestyle stärker anpassen. Neue Anforderungen hinsichtlich User Experience und Flexibilität führen dazu, dass Unternehmen zukünftig am liebsten bei einem Anbieter ein umfangreiches aber offenes Produktportfolio beziehen, bevor sie mühselig Insellösungen integrieren müssen. Citrix ist einer der Anbieter, die diese Entwicklung bereits frühzeitig in die Strategie einbezogen hat. Continue reading “Vom Anbieter von Insellösungen zum One-Stop-Shop für Enterprise Mobility” »




Citrix Cloud Transformation –  Raus aus der Infrastruktur-Falle

In einer neuen IT-Welt, in der Cloud und mobile Dienste dominieren, haben es traditionelle IT-Infrastrukturanbieter nicht leicht. Die 1989 gegründete Citrix scheint allerdings auf einem guten Weg und zählt – gemessen am Cloud-Umsatz – mittlerweile zu den Schwergewichten in der neuen digitalen Welt.  Continue reading “Citrix Cloud Transformation –  Raus aus der Infrastruktur-Falle” »



Vorteile und Nachteile von Open-Source Cloud Computing Lösungen

Open-Source Cloud Frameworks haben in den vergangenen Monaten einen riesen Hype erlebt. Die vermeintlich großen Player wie Rackspace, HP, VMware und Citrix sorgen für die finanzielle Unterstützung von Lösungen wie OpenStack oder CloudStack und lassen unaufhörlich ihre Marketingkampagnen laufen. Dabei verfolgen alle genannten nur ein Ziel: Den Cloud Computing Krösus Amazon Web Services vom Thron zu stoßen. Allerdings müssen sich die Open-Source Anbieter die Frage gefallen lassen, ob ihre Technologien bereits für den Einsatz im Unternehmen taugen.

Vor- und Nachteile von Open-Source Clouds

Open-Source Cloud-Implementierungen gibt es erst seit ein paar Jahren und haben bis jetzt noch nicht ausreichend Anwendungsfälle im produktiven Betrieb. Obwohl eine Reihe von Early-Adoptern aus dem Telkosektor, Finanzdienstleister und wissenschaftliche Einrichtungen bereits Alternativen in Open-Source Cloud Systeme suchen, ist die Vielzahl an Unternehmen darüber nicht informiert. Es lohnt sich daher mal einen Blick auf die Vor- und Nachteile zu werfen.

Vorteil: Flexibilität

Per Definition bieten Open-Source Clouds ein höheres Maß an Flexibilität als der proprietäre Mitbewerb. Statt sich einfach nur mit dem Lesen von Anleitungen zufrieden zugeben oder an Schulungen teilzunehmen, können Nutzer selbst Änderungen an dem Code vornehmen und sich selbst mit eigenem Code an verschiedenen Projekten beteiligen. Zudem können sie eigene Projekte starten, eigene Dokus zur Verfügung stellen oder Seminare abhalten. Interaktionen mit der Gemeinschaft und der damit verbundenen Weiterbildung ermöglichen dem Anwender mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihres Cloud-Designs und fördert innovative interne oder externe Lösungen.

Vorteil: Vendor Lock-In

Ein Argumente der Open-Source Cloud Community ist die Prävention vor einem Vendor Lock-in. Die Argumente sind einfach. Wird eine Cloud auf Basis einer offenen und weit verbreiteten Open-Source Technologien aufgebaut, hat kein Anbieter die Möglichkeit die volle Kontrolle über das Open-Source Framework zu erhalten. Damit können Anwender schneller auf die Entwicklung der Technologien im Rahmen des Open-Cloud Stacks reagieren. Darüber hinaus geben Open-Source Clouds dem Nutzer die Freiheit, seine Cloud an seine individuellen Bedürfnisse und Unternehmensziele anzupassen, statt diese anhand einer einzigen proprietäre Lösung aufzubauen.

Vorteil: Einsparung

Open-Source Software ermöglicht auf Grund seiner Lizenzierung die kostenlose Nutzung und hat damit preislich einen enormen Vorteil gegenüber dem kommerziellen Mitbewerb. Egal ob sich ein Nutzer nun für ein reines Open-Source Angebot oder für eine kommerzielle Open-Source Lösung entscheidet, wird er im Vergleich zu einer proprietären Software Kosten sparen können. In jedem Fall besteht für jedes Unternehmen die Möglichkeit, durch Open-Source Software, bei gleichzeitiger Erhöhung der Flexibilität, die Kosten zu senken, was einen Gewinn für jede Organisation darstellt.

Vorteil: Kontrolle, Offene Standards, APIs

Eine Open-Source Cloud setzt auf offene Standards und APIs und wird nicht von einem einzigen Hersteller kontrolliert. Das erlaubt es Unternehmen, die Kontrolle über die darunter liegende Hardware Infrastruktur und Managementplattform zu behalten, unabhängig davon, um welche Technologie es sich handelt. Des Weiteren ermöglichen offene APIs eine bessere Integration in bestehende offene oder proprietäre Lösungen, womit sichergestellt wird, dass aktuelle IT-Investitionen innerhalb der neuen Architektur weiterhin relevant sind.

Vorteil: Portabilität

Baut man seine Cloud auf Basis von Open-Source auf, sollte man immer schauen, wie es mit der Interoperabilität zu anderen Public, Private oder Hybrid Cloud Lösungen ausschaut. Entscheidet man sich für eine offene Technologie erhält man damit ein höheres Maß an Portabilität innerhalb des großen Cloud Ökosystems. Anstatt ihre eigenen Möglichkeiten auf proprietäre Technologien zu beschränken, können sich Nutzer an unterschiedlichen Open-Source Cloud Technologien bedienen und damit ihre IT-Entscheidungen unterstreichen und die eigenen Bedürfnisse und Unternehmensziele damit unterstützen.

Nachteil: Mangel an Unterstützung

Anwender die sich dafür entscheiden, ihre Cloud auf reiner Open-Source Software aufzubauen, begeben sich bzgl. Support in die Abhängigkeit des Open-Source Projekts. Das kann ganz schön zäh und schmerzhaft werden. Denn der Support kommt hier anhand von Foren, Chats, Q&A Systemen und Bug-Tracking Systemen von der Crowd. Zudem sollte man sich als Nutzer aktiv in der Community beteiligen und etwas dazu beitragen, was in der Welt der kommerziellen Software nicht notwendig ist. Auf der anderen Seite kann man sich für kommerzielle Open-Source Cloud Lösungen entscheiden, die für professionellen Support sorgen.

Nachteil: Kosten

Zwar haben Open-Source Lösungen auf Grund der in der Regel kostenlosen Lizenzen, im Vergleich zu kommerzieller Software, einen Kostenvorteil, allerdings gibt es auch hier Kosten die nicht zu vernachlässigen sind. Zum einen wird für den Aufbau einer Open-Source Cloud ein nicht zu unterschätzendes Wissen für die Entwicklung benötigt. Zum anderen müssen auch die Administratoren für einen einwandfreien Betrieb der Infrastruktur sorgen, wofür intensive Kenntnisse für die Verwaltung und Wartung der Lösung erforderlich sind. Darüber hinaus wird externes Fachwissen in Form von Beratung oder Entwicklung-Ressourcen benötigt.

Nachteil: Reifegrad

Je schneller sich das Open-Source Cloud Ökosystem entwickelt, kann sich ein Anwender nicht zwangsläufig darauf verlassen, das und wie lange ein Open-Source Projekt bestand hat. Wenn sich ein Cloud Architekt während des Designs einer Open-Source heute für eine bestimmte Technologie entscheidet, kann es durchaus passieren, das ihn diese in Zukunft einholen wird, da das Projekt eingestellt und nicht mehr weiterentwickelt wird. Mit den stetig steigenden Open-Source Projekten und unterschiedlichen Ansichten ist es für den Anwender zunehmend schwieriger geworden sich für den "richtigen" Weg zu entscheiden.

Fazit

Entscheider die sich für eine Cloud Infrastruktur entscheiden wollen diese hochverfügbar, einfach zu bedienen und so agil, dass sie sich mit den Bedürfnissen der Unternehmensziele verändert. Es ist daher entscheidend, dass sich ein Entscheider zunächst über die Unternehmensziele im klaren ist und sich mit seiner bestehenden IT-Infrastruktur auseinandersetzt, bevor er über den Aufbau einer Open-Source oder proprietären Cloud Infrastuktur nachdenkt. Möglicherweise kann man auch zu dem Ergebnis kommen, dass eine eigene Cloud für das Unternehmen keinen nennenswerten Vorteil bietet und andere Möglichkeiten evaluiert werden müssen.

Sollte die Entscheidung zu Gunsten einer Open-Source Cloud Lösung fallen, macht es durchaus Sinn eine kommerzielle Open-Source Software in Betracht zu ziehen, hinter der ein Unternehmen steht, das für die Kontinuität des Projekts und eine klare Richtung sorgt und darüber hinaus professionellen Support bietet. Damit kann das Risiko einer Open-Source Cloud Lösung deutlich minimiert werden.


Bildquelle: https://new.edu



Terremark startet Private Cloud Service

Terremark startet einen neuen Private Cloud Services, der es Unternehmen ermöglicht die Last via Cloud Bursting in Public Clouds inkl. den Amazon Web Services auszulagern. Der Service richtet sich in erster Linie an Branchen wie Finanzdienstleistungen oder Regierungsbehörden, die zwar an Cloud Services interessiert sind, aber Public Clouds nicht nutzen können bzw. dürfen.

Der Private Cloud Service wird auf der Infrastruktur von Terremark gehostet und stellt dem Nutzer dedizierte und skalierbare Rechenleistung und Speicherplatz bereit. Zudem kann die Last auf Public Clouds wie z.B. den Amazon Web Services ausgelagert werden.

In diesem Fall wird auch vom sogenannten Cloud Bursting gesprochen, wodurch sich automatisch eine Hybrid Cloud aufspannt. Zum Beispiel sind E-Commerce Anbieter zwar daran interessiert die Verarbeitung der Daten in einer Public Cloud vorzunehmen, die Daten selbst aber in der Private Cloud gespeichert werden sollen.

Die Terremark Cloud basiert auf einem VMware Hypervisor und beinhaltet weitere Technologien von Cisco, Citrix und weiteren Herstellern.


Bildquelle: http://www.cnmeonline.com