Cloud Orchestrierung – aber nicht im Alleingang

  • Unternehmen haben die wesentliche Bedeutung von Cloud Computing erkannt und nutzen die Cloud immer häufiger für Digital Workloads und den Betrieb von Enterprise Applications.
  • Im Zuge der Cloud-Nutzung wandeln sich die Anforderungen, die sich für das Management und den Betrieb der Infrastrukturen ergeben fundamental. Der parallele und vernetzte Betrieb verschiedener Infrastruktur-Komponenten erfordert dabei zahlreiche personelle und technische Ressourcen.
  • Die Studie “Cloud Orchestration Excellence”  wurde von Crisp Research im Auftrag von PlusServer und Intel erstellt und liefert fundierte Einblicke in die Art und Weise, wie Unternehmen in Deutschland ihre Reise zum Multi-Cloud-Betrieb gestalten.

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Low Code Fanbase wächst – Trainings und Zertifizierungen für Citizens und Devs?

  • Low Code Development-Plattform entwickelt sich rasant zu einem strategischen Business-Trend und definieren Software- und App-Entwicklung in Unternehmen neu
  • Große Anbieter und Konzerne werden auf die Lösungen aufmerksam - Als Nutzer und als neue Eigentümer der dahinterstehenden Unternehmen
  • Low Code Development ist ein echter Fortschritt für Mitarbeiter (Citizen Developer) und Entwickler, die jeweils auf ihre Art von der neuen Lösung profitieren können
  • Der Bedarf nach Trainings und Zertifizierungen wird immer größer, schon bald ist das Wettbieten um Low Code-Experten in den Unternehmen eröffnet

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Doing good with AI: Mit CSR den Imagewandel zum Digitalunternehmen begleiten

  • Automatisierung & Arbeitsplatzschwund: KI-Technologien haben mit einem negativem Framing zu kämpfen, obwohl sie großes Potential für Gesellschaft und Wirtschaft bergen
  • Der Wandel zum digitalen Business ist maßgeblich von der Einstellung seitens interner und externer Stakeholder abhängig, weshalb der Mehrwert neuer Technologien und Produkte kommuniziert und Vertrauen  in diese geschaffen werden muss 
  • Parallel dazu erwarten verschiedenste Stakeholder von Unternehmen, dass sie sich stärker ihrer gesellschaftlicher Verantwortung bewusst werden, Haltung zeigen und ihren Beitrag leisten
  • Die Verbindung von KI-Technologien und strategischer CSR-Kommunikation ermöglicht Unternehmen den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Benefit aufzuzeigen und Vertrauen für die modernen Technolgien in der Bevölkerung zu schaffen

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Viele Wege führen in die Cloud – Entscheidungswege für die Cloud-Migration

  • Managed Cloud Provider werden bei der Entwicklung und Umsetzung von Cloud-Strategien mehr und mehr der zentrale Partner für Unternehmen und bringen mit ihrer Expertise wichtige Hilfestellungen bei der Cloud-Orchestrierung.
  • Managed Cloud Provider, sowie Cloud-Anbieter bauen weiterhin ihre Ökosysteme aus. So kümmert sich der Provider um den Betrieb sowie um die Migration von Applikationen und der Public-Cloud-Anbieter maßgeblich um die Bereitstellung der Infrastruktur-Ressourcen. Unternehmen profitieren somit von dem Besten aus zwei Welten.
  • Die deutschen Unternehmen konzentrieren sich heute vornehmlich auf die Migration und Modernisierung ihrer Anwendungslandschaft in Richtung Public Cloud, sowie der Entwicklung neuer “Cloud-native” Workloads. Für die Migration lassen sich drei Wege (Lift & Shift, Modernization, Build New) unterscheiden.
  • Das Aufgabenfeld für Unternehmen wird zunehmend größer, so müssen Unternehmensentscheider die Herausforderungen der neuen Plattformen, Automation, Orchestrierung, Hybrid Cloud Management, DevOps, Anwendungsmodernisierung und Stabilität auf ihrer Liste haben.

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Cloud Orchestration Excellence – Das wahre Gesicht der Multi Cloud

  • Auch die Digital Infrastructure Platform kommt nicht ohne Infrastruktur-Services aus dem eigenen Rechenzentrum aus - die Multi Cloud-Strategien der Unternehmen müssen darauf Rücksicht nehmen
  • Cloud-Orchestrierung bedeutet, dass die Unternehmen gemeinsam mit ihren Partnern mehrere verschiedene Infrastrukturen verwalten, vernetzen und betreiben und dabei auf Performance und neueste Tools setzen
  • Die Studie von Crisp Research, PlusServer und Intel hat untersucht, wie Unternehmen in Deutschland sich konkret auf das Multi-Cloud-Zeitalter vorbereiten und wie sie die Herausforderungen der Cloud Orchestration und Operations erfüllen können

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Cloud Vendor Universe – Update & Überblick der Marktsegmente für Cloud Computing

  • Das Crisp Vendor Universe Cloud Computing erscheint heute in seiner dritten Auflage mit über 110 bewerteten Cloud-Angeboten und Dienstleistungen
  • Untersuchte Märkte sind Cloud Platforms - IaaS & PaaS, Cloud Security Management Platforms, Managed Kubernetes & Container Services, Managed Public Cloud Provider und Managed Hybrid Cloud Provider
  • Die Produkte differenzieren sich deutlich weiter aus und die Anwender haben schärfere Anforderungen und Auswahlkriterien an die Provider

Auch in diesem Jahr hat das Team von Crisp Research den Markt für Cloud Computing intensiv unter die Lupe genommen. Im Rahmen der Analyse- und Bewertungsmethodik des Crisp Vendor Universe wurden in diesem Jahr in den fünf relevantesten und am meisten gefragten Kategorien im Kontext Cloud Computing über 250 Anbieter und Angebote evaluiert, wovon schließlich über 110 Angebote in die Shortlist der relevanten Lösungen aufgenommen und im Rahmen von Quadranten positioniert wurden. Continue reading “Cloud Vendor Universe – Update & Überblick der Marktsegmente für Cloud Computing” »



Robotic Process Automation (RPA) – Nur ein teures Pflaster oder Brückentechnologie ins digitale Zeitalter?

Darf man den Medien glauben schenken, besteht Arbeit morgen nur noch darin, den intelligenten Roboter zu starten bzw. ihn ab und an zu warten. Die Technik erledigt den Rest wie von Geisterhand mittels Künstlicher Intelligenz (KI). Wir sehen die goldene Zukunft schon in Reichweite, in der die Maschinen unsere Arbeit besser, schneller und zuverlässiger übernehmen und wir uns den angenehmen Dingen des Lebens widmen können. Mit KI ausgestattete Maschinen können nicht nur sehen, sprechen und hören, sondern sollen auch noch den Sinn verstehen, Ursachen erkennen und selbst lernen können. Während letztere Themen in Form von "Entscheidungsmaschinen" sogar hier in Deutschland von der Frankfurter Firma arago entwickelt werden, ist das Verständnis von tieferem Sinn durch Algorithmen und Software noch Zukunftsmusik. Auch wenn weitere Themen, wie die Verarbeitung von Sprache, die Erkennung und Kategorisierung von Bildinhalten und sogar das Bewegen eines Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen schon relativ weit fortgeschritten sind, machen mit KI ausgestattete Maschinen erstmal nur das das, was man für Sie vorgesehen hat. Dass der Autopilot aus dem Flugzeug steigt, um eine Terminatoren-Fabrik zu bauen, ist tatsächlich noch auf lange Sicht Science-Fiction.

Was ist Robotic Process Automation (RPA)?

Die Software-Roboter der RPA-Plattformen werden oft wegen der Namens-Ähnlichkeit mit Chatbots verwechselt, was durchaus nachvollziehbar ist. Technisch gesehen tut man ihnen damit aber ziemlich unrecht. Während Chatbots auch gerne in Form von persönlichen Sprachassistenten wie SIRI, Alexa oder Google Home per Schwätzchen (Chat) versuchen, Befehle zu entlocken, können die Software-Roboter menschliche Aktionen auf einem Computer-Desktop nachahmen, also genau wie ein Mensch, Maus und Tastaturaktionen ausführen, die vorher entsprechend programmiert - oder besser - konfiguriert wurden. Viele Tools verfügen über einen grafischen Prozess-Editor und erlauben manuelle Prozesse relativ einfach abzubilden. Die Technologie unterstützt dabei unterschiedliche Oberflächen wie Windows, Web bis hin zu Host-Systemen und ist mittlerweile schon sehr ausgereift. Dabei versprechen die Hersteller Einsparungen von bis zu 80% und Amortisation der Lösungen innerhalb von 6 bis 9 Monaten - Zahlen, die fast zu schön sind um wahr zu sein.

Was kann man damit machen?

Wenn man sich heute in den Büros von Firmen aus verschiedenen Branchen umsieht, erfordern viele softwaregestützte Prozesse eine ganze Menge an Handarbeit. "Öffne Applikation A", "Suche Datensatz des Kunden abc", "Kopiere die Daten aus den Feldern 1, 2, und 3 in eine Email und sende diese Mail an die Mailbox xyz". Dort wartet schon der Kollege auf die Mail. "Kopiere die Daten aus der Mail" und "Öffne Applikation B", "Suche Datensatz des Kunden abc" und "Füge die Daten aus der Mail in die entsprechenden Felder ein". Was nach einer Szene aus Zeiten des Kultfilms "Office Space" klingt, ist heute den diversen Wellen an Optimierung und Automatisierung durch Softwarelösungen zum Trotz in vielen Bereichen durchaus üblich und bestimmt die Tätigkeiten vieler Office-Worker. Klickstrecken von mehreren Minuten, um eine Vertragsoption in allen relevanten Systemen zu ändern, sind nicht unüblich. Das ist dann natürlich keine optimale Ergänzung zum neuen Customer Service Chatbot, der gerade nach kurzem Dialog den Auftrag "Ändere Vertragsoption Datenvolumen von L zu XL" per Webseite entgegengenommen hat.

Ursache dafür sind oft fehlende Schnittstellen zwischen Backend-Systemen, die die IT-Abteilungen aus welchen Gründen auch immer nicht liefern konnte. Hier setzt Robotic Process Automation an - eine Software, die am Frontend genau die gleichen Arbeitsschritte ausführt, wie der menschliche Kollege. Das ganze allerdings ohne Mittagspause oder Feierabend, sofern es die Performance hergibt auch deutlich schneller als der Mensch. Am besten 7 x 24h. Ausnahmen wie "Datensatz nicht gefunden" werden fein säuberlich protokolliert, so das der Kollege Mensch diese dann manuell nachbearbeiten kann. Anstelle von 300 Vorgängen am Tag hat dieser dann vielleicht noch 10, die als Ausnahmen vom Roboter nicht bearbeitet werden konnten. Die gewonnene Zeit kann dann in ausführlichere und entspannte Kundengespräche oder sogar zum Nachdenken über Prozess-Verbesserungen investiert werden. Das Potenzial für die RPA über eine Reihe von Branchen hinweg ist daher gigantisch.

So wird RPA heute bereits bei Branchengrößen im Finanz-, Telekommunikations- und Industriebebereich, aber auch im Mittelstand eingesetzt, um Prozesse in verschiedensten Bereichen zu automatisieren und menschliche Arbeitskraft für kreative und wertschöpfende Tätigkeiten als das Bedienen von überalterten Branchenlösungen freizuschaufeln. Auch wenn klar ist, dass RPA mehr oder weniger eine Brückentechnologie ist, stellt sie doch den Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz in Geschäftsprozessen dar. Der größte Vorteil dabei ist, dass RPA nicht-invasiv ist, d. h. ohne aufwändige Änderung am Backend genutzt werden kann.

Wie sieht es auf dem Markt aus?

Der RPA-Toolmarkt derzeit von den drei Technologie-Führern

beherrscht, die den Mitbewerbern gefühlt davon gezogen sind. Mittlerweile wurden die US-Companies Automation Anywhere und UiPath, die in Rumänien gestartet ist, und im Rahmen der globalen Expansion sogar Anfang des Jahres eine Niederlassung in München eröffnet hat, auch mit ordentlichen Summen (250 bzw. 180 Millionen USD) finanziert und sind in der Rang von „Unicorns“ aufgestiegen, d. H. sie haben einen geschätzten Firmenwert im Milliardenbereich. Mit diesem Investoren-Geld ausgestattet, expandieren beide global und vergrößern stetig die Kundenbasis und vor allem auch die Funktionalität Ihre Lösungen. Intelligente Lastverteilung, Process Mining und App-Stores sollen den Aufwände reduzieren und man bewegt sich in Richtung von RPA auf Knopfdruck. Dagegen scheint Blue Prism, ein britischer Anbieter, fast schon etwas abgeschlagen. In Sachen Internationalisierung und Roadmap können sie nicht mithalten.

Neben den Platzhirschen gibt es eine Reihe von kleineren Anbietern, die jeweils bestimmte Nischen besetzen und mit dem Gesamtmarkt wachsen. Die Hersteller heißen z. B. PEGA, Nice, Kryon und Softomotive und setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei Ihren Lösungen. Es gibt sogar einen deutschen Anbieter - die Another Monday, deren gleichnamige Lösung seit einigen Jahren im Kundenservice der Deutschen Telekom im Einsatz sind.

RPA - mehr als ein „Pflaster“

Das „Roboticsourcing“ boomt und so sind eine ganze Reihe großer Beratungshäuser aber auch einige kleinere Spezialanbieter unterwegs, die Firmen aller Größen bei der Einführung entsprechender Lösungen helfen. Auch wenn die Low-Hanging Fruits schon fast geerntet sind, das Wachstumspotenzial ist über alle Branchen hinweg riesig und wir empfehlen, sich frühzeitig mit dieser Technologie zu beschäftigen.




Collaboration at Scale – Office 365 und New Work Potentiale endlich nutzen

  • Zahlreiche Unternehmen migrieren mittlerweile in Richtung cloud-basierter Collaboration- und Office-Plattformen. Windows 10 und Office 365 sind maßgeblich Treiber, die von vielen neuen Collaboration-Tools begleitet werden.
  • Potentiale für mehr User Experience und Effizienz, sogar im Hinblick auf Kosteneffizienz, liegen in den Unternehmen meist brach, weil die sinnvolle und strukturierte Nutzung der vielen Tools an verschiedenen Stellen scheitert.
  • Unternehmen sollten wissen, welche Implikationen der Cloud- und Collaboration-Shift bringt und welche Stellschrauben sie drehen müssen, um den Erfolg dieser Plattformen auch schnell eintreten zu lassen.

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Low Code Development Plattformen: Unterstützung auf ganzer Linie

  • Schnell, effizient und günstig - Low Code Programmierung hat viele Features und Funktionen, die Entwicklungsprozesse und Projektabläufe neu definieren.
  • Eine Vielzahl von Anbietern hat sich dem Trendthema Low Code bereits angenommen und bietet ein vielseitiges Lösungsangebot.
  • Die Research-Phase des Crisp Vendor Universe “Workplace & Mobility” hat begonnen und wird in den nächsten Monaten die relevanten Anbieter von (Mobile) Low Code Development Plattformen untersuchen.

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Cloud Majors Strategy Check: Thronfolger Google auf dem Weg zum Cloud Thought Leader?

  • In einer mehrteiligen Serie analysieren die Analysten von Crisp Research die aktuellen Strategien und Potentiale der führenden Cloud-Anbieter. In diesem Analyst View geht es um die Strategie von Google.
  • Dank der zahlreichen Ankündigungen und des großen Einsatzes in der Open Source-Community ist Google in Sachen Cloud-Portfolio derzeit ein strahlender Stern. Nicht zuletzt, weil Google erstmals eine Antwort gegen den Vendor-Lock-In liefert.
  • Seit einigen Monaten wurde die Google Enterprise-Strategie intensiv weiterentwickelt. Mit Hilfe der Partner wird sich dies auch regional schon sehr bald zeigen.
  • Google wird eine echte Option für die Unternehmen werden und sticht seine Konkurrenten schon heute in vielen Merkmalen aus.

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Hybrid Cloud-Strategien im Fokus: Container sind zum Mega-Business geworden

  • Container-Technologien sind Teil einer portablen Cloud-Strategie für Anwendungen und Systeme im Kontext von Hybrid und Multi-Cloud-Szenarien.
  • Produktive Anwendungen und erste Workloads werden bereits auf Grundlage von Container-Technologien in den Unternehmen betrieben.
  • In IT-Abteilungen bereitet das Thema Integration im Kontext von Container-Technologien noch Sorgen.
  • Container-Technologien erfordern neue Skills, die frühzeitig mit Hilfe von Partnern erlangt werden sollten, damit die Digitalisierung nicht ausgebremst wird.
  • Container-Technologien avancieren zu einer Basis-Technologie im Werkzeugkasten agiler DevOps-Teams.
  • Moderne „TechStacks“ und IT-Architekturen kommen ohne Container-Technologien und Container-Orchestrierung nicht mehr aus.

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Business Value der Chat-Plattformen – Collaboration, Kundenbeziehung oder nichts davon?

  • Chat-Plattformen gewinnen innerhalb der Collaboration-Plattformen im Business Einsatz immer mehr Bedeutung
  • Mit der Ankündigung, dass Slack und Atlassian eine enge Partnerschaft eingehen und Whatsapp for Business offiziell startet, werden zahlreiche Entscheider aufmerksam
  • Trotz guter Lösung und Akzeptanz wird Atlassian seine Chat-Lösungen zugunsten von Slack einstellen, Whatsapp bietet Unternehmen zukünftig eine Business API und ein Angebot für Marketing & Kundenservice
  • Doch haben diese Ankündigungen und Veränderungen wirklich einen Impact auf die Unternehmen?

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Digitale IoT-Produkte und traditionelle Produkte – zusammen stark!