Rackspace veröffentlicht Cloud Block Storage auf Basis von SSD

Cloud Infrastruktur Anbieter Rackspace hat nun auch einen Cloud Block Storage in sein Portfolio aufgenommen. Ähnlich wie bei Amazon S3 lassen sich damit ebenfalls flexibel Cloud-basierte Storage Volumes erstellen und unabhängig von unterschiedlichen virtuellen Servern nutzen. Mit dem Cloud Block Storage, der auf OpenStack basiert, vervollständigt Rackspace den Kern seiner Cloud Infrastructure Services.

Rackspace veröffentlicht Cloud Block Storage auf Basis von SSD

SSD für schnelle Zugriffsraten

Typisch für einen Block Storage erlaubt es auch der von Rackspace, den Speicher als zentrales Medium zu nutzen. Statt die Daten lokal auf einem Server zu speichern befinden sich diese an einem zentralen Ort, wodurch man beliebige Server auf die Daten zugreifen lassen kann. Der Block Storage basiert auf OpenStack. Dadurch können Nutzer beliebiger OpenStack Installationen, sei es nun bei Rackspace oder einem anderen Anbieter, auf den Cloud Storage zugreifen.

Neben einem Standard Volume bietet Rackspace, ein SSD Volume (Solid State Drive). Das erhöht die Performance und ermöglicht Applikationen einen besseren Datendurchsatz für den eingehenden und ausgehenden Datenverkehr.

Funktionen & API

Der Cloud Block Storage lässt sich über folgende API Instruktionen ansprechen, um damit einen Server auf den Speicher zugreifen zu lassen:

  • Create/Delete Volume
  • Attach/Detach Volume
  • Volume Snapshots
  • List Volume Snapshots
  • List Volumes
  • Create Volumes From Snapshot
  • Choose Volume Type
  • Choose Volume Size

Preise

Die Kosten für 1GB pro Monat betragen 0,15 US-Dollar für ein Standard Volume. Der Preis für ein 1GB SSD Volume beträgt 0,70 EUR pro Monat. In beiden Fällen sind die Kosten für den eingehenden und ausgehenden Datentransfer bereits beinhaltet.