Immer mehr Bildungseinrichtungen setzen auf Cloud Computing

Die neue Microsoft Online-Lösung Office 365 für Bildungseinrichtungen, die seit Sommer dieses Jahres auf dem Markt ist, ermöglicht Schulen und Hochschulen den Aufbau IT-gestützter Lernwelten in der Cloud. Sie beinhaltet mit Exchange Online, SharePoint Online, Office Web Apps, Lync Online und Office 2010 die gleichen Services, die Unternehmen mit Office 365 zur Verfügung stehen. Schüler und Studenten bekommen so schon während ihrer Ausbildung Zugang zu zukunftsorientierten Cloud-Technologien, die sie optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten. Bereits heute nutzen mehr als 1.000 Bildungseinrichtungen in Deutschland Microsoft-Cloud-Angebote. Weltweit begleitet die Microsoft Cloud knapp 22 Millionen Schüler und Studenten durch Schule und Studium.

Immer mehr Bildungseinrichtungen setzen auf Cloud Computing

Technische Universität München nutzt die Microsoft Cloud

Seit diesem Sommer profitieren auch die Studenten verschiedener Institute der Technischen Universität München von den Microsoft Cloud-Services, der Anschluss weiterer Institute ist bereits in Planung. „Uns war es wichtig, ein System zu finden, das den privaten IT-Nutzungsgewohnheiten unserer Studenten und Mitarbeiter möglichst nahe kommt,“ erklärt Prof. Dr. Peter Vogl, Lehrstuhlinhaber am Walter Schottky Institut der Technischen Universität München. Sein Kollege Dr. Paolo Lugli, Professor der Elektrotechnik und Lehrstuhlinhaber des Instituts für Nanoelektronik an der Technischen Universität München, ergänzt: „Wir können SharePoint Online und Microsoft Lync nutzen, um von überall, zu jeder gewünschten Zeit, mittels aller verfügbaren Geräten zusammenzuarbeiten – ein Riesenvorteil für unsere Studenten, die ihre mobilen Geräte ständig im Einsatz haben, und für unsere Dozenten, die sehr viel unterwegs sind.”

Maximale Kompatibilität auf allen Plattformen

Mit den kostenlosen Services für Kollaboration und Kommunikation sind virtuelle Lernszenarien keine Theorie mehr. Das umfangreiche Leistungsspektrum reicht von Outlook-gestützten Kalenderfunktionen und Kontaktverwaltung bis hin zu SharePoint für den Online-Dokumentenaustausch und den integrierten Office Web Apps, mit denen gemeinsam Texte, Tabellen und Präsentationen erstellt und bearbeitet werden können. Mit Lync Online erhalten Schüler und Studenten umfassende Kommunikationstools für Instant Messaging, Webkonferenzen und Desktop-Freigaben. Die Architektur von Office 365 ist dabei für Inhalte gemacht, die nahtlos über alle Plattformen hinweg synchron und Echtzeit zur Verfügung stehen. Besonders bei den privaten Hochschulen ist die Microsoft-Cloud die bevorzugte Lösung. Jede dritte private Hochschule in Deutschland nutzt sie bereits. So zum Beispiel die Bucerius Law School in Hamburg und die accadis Hochschule in Bad Homburg. Auch die über 30.000 Stipendiaten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vernetzt die Microsoft Cloud auf der ganzen Welt.

Gleiche Leistung wie Unternehmens-Services, geringere Kosten

Schüler, Studenten, Lehrende und Wissenschaftler erhalten mit Office 365 für Bildungseinrichtungen genauso effiziente und komfortable Kollaborations-Lösungen, wie sie auch in Unternehmen verwendet werden.
„Immer mehr Unternehmen und öffentliche Verwaltungen verlegen ihre IT-Strukturen in die Cloud und profitieren von gesteigerter Kosteneffizienz und flexibleren Workflows“, erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland. „Mit Office 365 können Bildungseinrichtungen hier Schritt halten und ihren Schülern, Studierenden und Lehrenden eine zukunftsorientierte IT-Ausstattung bieten, die dank maximaler Kompatibilität und umfangreichen Funktionalitäten den perfekten Einstieg ins moderne Arbeiten und smarte Zusammenarbeit ermöglicht.“

Geringerer Eigenaufwand, hohe Datensicherheit

Das Arbeiten in der Cloud schont interne Ressourcen der Bildungseinrichtungen, denn der Verwaltungsaufwand für die Systempflege und auch die IT-Ausgaben für Hardware, Software und Energie werden deutlich reduziert. Zusätzliche Hard- und Software-Ressourcen wie etwa E-Mail-Server sind nicht mehr oder in deutlich geringerem Umfang bereitzustellen, da Microsoft als Service-Provider diese Aufgaben übernimmt. So werden Sicherheitspatches und Softwareupdates beispielsweise zentral eingespielt. Die Datensicherheit von Office 365 für Bildungseinrichtungen ist durch hohe Standards in den zertifizierten Cloud-Rechenzentren in Europa sichergestellt.