Große Projekte benötigen eine große Bühne

Am 07. und 08. Oktober heißt es „High five“ in Frankfurt. Der „Best in Cloud“ Award der Computerwoche geht in die fünfte Runde. Crisp Research wird auch in diesem Jahr wieder aktiv als Jurymitglied vertreten sein und die „Cloud-Trends 2016“ präsentieren. Nachdem wir im vergangenen Jahr mit Projekten von Claranet, MID und dem Gespann Direkt Gruppe + Amazon Web Services drei spannende Projekte prämieren konnten, freuen wir uns auch in diesem Jahr auf einen harten Wettbewerb unter Deutschlands besten Cloud-Projekten.

Der „Best in Cloud“ Award trennt die Spreu vom Weizen

Die Cloud ist endgültig in Deutschland angekommen. Die positiven Tendenzen zu Beginn dieses Jahres werden von dem Ansturm auf Anbieter-Veranstaltungen wie dem AWS Summit in Berlin oder der Salesforce World Tour München unterstrichen.

Über einen Mangel an Projekt-Pitches kann man sich als Analyst nicht beklagen, ganz im Gegenteil. Während dieser Art von Briefing kristallisieren sich jedoch schnell zwei Dinge heraus.

  • Schwache Umsetzung: Das Thema Cloud findet sich lediglich auf dem Papier wieder. Weder der Kunde noch der Anbieter profitieren von den Möglichkeiten der Cloud-Technologien. Das spiegelt sich u.a. in einem schlechten Kundennutzen und geringen Innovations- und Marktpotential wider.
  • Technik Hui, Marketing Pfui: Technologisch und Methodisch gut umgesetzt, aber in der Kommunikation der entsprechenden Kompetenz scheitert es am Ende. Tue Gutes und rede darüber wird immer wieder stark vernachlässigt.

Der „Best in Cloud“ Award gibt führenden Cloud-Projekten eine Stimme und eine Plattform, dass Potential der Lösung und die Kompetenz des Anbieters zu präsentieren.

Das KUNDEN-Projekt steht im Mittelpunkt!

Das Wichtige beim „Best in Cloud“ Award: Hier kommt der Kunde zu Wort. Er steht im Mittelpunkt und spricht über sein Projekt und über die Fähigkeiten und Kompetenzen des Anbieters.

Hierzu folgt der „Best in Cloud“ Award einer standardisierten Vorgehensweise. Zunächst bewertet die Jury das Projekt nach den folgenden Bewertungskriterien:

  • Das Innovationspotenzial des Projekts (20%)
  • Das Marktpotenzial (10%)
  • Der Kundennutzen (20%)
  • Die Umsetzungskompetenz (20%)
  • Der Wirtschaftlichkeitsfaktor (10%)
  • Der ganzheitliche Eindruck der Jury vom Projekt (20%)

In einem zweiten Schritt während des „Best in Cloud“ Events wird das Projekt innerhalb eines sechs minütigen Vortrags vor der Jury und dem Publikum präsentiert. Dem Vortrag folgt eine vierminütige Frage- und Antwort-Runde mit der Jury. Das Urteil setzt sich jeweils zu 50 Prozent aus der schriftlichen Bewerbung und der Präsentation am Event-Tag zusammen.

Wer also meint, ein sehr gutes Cloud-Projekt umgesetzt zu haben, und den Mut besitzt, sich der Jury zu stellen, der hat noch bis zum 15. Juli die Gelegenheit sich HIER zu bewerben.

Wir freuen uns, Sie und Ihr Projekt auf dem Best in Cloud“ Event persönlich zu sehen. Vielleicht mit einem Thema aus dem Internet of Things?

Sie tun Gutes? Dann reden Sie darüber!

In diesem Sinne!

Ihr Crisp Research Team